KAPITEL 1

Hier stand sie also. Alleine vor dem Bahnhof. Die Sonne stand am strahlend blauen Himmel und spiegelte sich in ihrer Sonnenbrille. Ihre roten Lippen hatten das gleiche Rot wie ihr luftiges Sommerkleid.Sie stand hier alleine und wartete. Sie wartete auf ihre Herrin.Für sie selber klang es noch irgendwie ungewohnt, wenn sie es in ihrem Kopf aussprach. Sie wartete hier auf ihre Herrin. Eine Frau, die sie noch nicht persönlich kannte, die aber bereits über sie bestimmte.Sie hatte ihre Herrin Jasmin, so musste sie sie offizielle ansprechen, eher zufällig im Internet kennen gelernt.Ob sie auf Frauen oder auf Männer oder auf beides stand, das wusste sie noch nicht. Als junge Frau ohne Erfahrungen, fühlte sie sich immer schon zu Frauen hingezogen, jedoch wars sie dem Gedanken einen Mann zu haben auch nicht abgeneigt. So informierte sie sich eben über das Thema. Dabei kam ihr ein Lächeln über das Gesicht. Sie der Computer Nerd, der nicht viel an die frische Luft oder unter Leute kam, informierte sich über das Thema. Anstelle hinaus zu gehen und echte Erfahrungen zu sammeln, laß sie in Foren und plauderte in Chats mit anderen über deren Erfahrungen und hoffte so zur Erleuchtung zu kommen. Sie war so naiv und dumm gewesen. Sie war es immer noch, aber inzwischen hatte sie doch einiges gelernt.Bei einem dieser nächtlichen "Ich informiere mich Abende", wie sie es nannte, lernte sie Herrin Jasmin, ihre Herrin Jasmin kennen.
Es fing eigentlich alles ganz unverbindlich und "nett" an. Es war wieder mal einer dieser Abende wo sie sich zur recherche an ihren PC setzte. Wie üblich in ihrer schlabber Jogginghose, einem weitem Shirt und einer alten Oma Unterhose. Ihren BH hatte sie schon ausgezogen, weil er den ganzen Tag über schon nicht mehr bequem war, daher war es das erste was sie auszog als sie nach Hause kam, noch vor den Schuhen.So saß sie nun wieder einmal vor ihrem Laptop. Eine Tüte Chips auf der einen Seite, eine Flasche Cola auf der anderen Seite.Zuerst kamen ein paar Foren und Blogs, auf denen sie immer wieder vorbei schaute. Dort tauschten sich Frauen über ihre Erfahrungen aus und sie hatte auch schon gelegentlich Fragen gestellt, jedoch eher nur selten. Kurz hatte sie schon überlegt auf eine Porno Seite zu wechseln und es sich dann auf ihrem Bett bequem zu machen, aber sie beschloss dann doch noch etwas weiter zu machen. Zum Glück hatte sie sich dazu entschlossen, sonst hätte sie Jasmin nie kennen gelernt.In einem Forum war die Rede von einem Chat, in dem die Trefferquote für echte Frauen sehr hoch sei. Nicht so wie in den meisten anderen, wo sich die meisten Frauen als Männer auf der Suche nach Nacktbildern herausstellen. Nach kurzem Zögern klickte sie auf den Link zum Chat und meldete sich an. Es gab eine allgemeine Lobby, in der sich die Frauen angeregt unterhielten und man konnte sich auch mit einzelnen Personen "Privat Unterhalten".Zuerst laß sie einfach nur mit. Es ging zuerst um ganz allgemeine Sachen, wie der Tag der einzelnen Frauen so war, was sie so erlebt hatten, was ihre Pläne fürs Wochenende waren. Dann wechselte das Thema langsam in die Richtung von sexuellen Erfahrungen und wer, wann das letzte mal mit wem Sex hatte.Es hatte sie überrascht, dass scheinbar alle recht regelmäßig Sex hatten.Langsam klinkte sie sich mit Fragen ein, wie lange sich die Frauen vor dem Sex kannten, wo sie sich trafen und was ihnen besonders gut gefiele dabei.Langsam spürte sie, wie sie bei allem was geschrieben wurde, langsam erregt wurde. Es wurde ihr langsam warm und sie merkte wie ihre Nippel langsam hart wurden. Leider war ihr Shirt nicht so für harte Nippel gemacht und es scheuerte an den Nippeln. Daraufhin beschloss sie das Shirt auszuziehen. Sie streichelte und betastete ihre leicht geröteten Nippel.Im Chat wurde munter weiter gechattet und sie merkte wie ihr langsam warm wurde. Dann kam es zu der Frage, vor der sie sich gefürchtet hatte, wann sie das letzte mal Sex hatte.Sie schämte sich dafür, dass sie im realen Leben im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen so unfähig war, dass es noch nicht mal in die nähe von Sex gekommen war, egal ob mit Mann oder Frau. Aber sie hatte zu viel Angst davor, sich im Chat bloßzustellen und das vor allen anwesenden zuzugeben. Also log sie. "Vor 2 Wochen", war ihre Antwort und hoffte, dass nicht mehr Fragen dazu aufkommen würden. Sie wartete ein paar quälend lange Sekunden darauf, ob sich der Chat jetzt auf sie einschießen würde, oder einfach weiter laufen würde. Dann schrieben die anderen Frauen weiter, ohne näher auf ihre Bemerkung einzugehen. Sie atmete laut aus und bemerkte erst jetzt, dass sie die Luft angehalten hatte. Die Aufregung verschwand langsam. Als plötzlich ein privates Chat Fenster aufpoppte, mit einer einfachen Frage darin: "Ach wirklich?"Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, offensichtlich glaubte ihr jemand nicht. Der Chat Name ihres Gegenübers war "H-Jasmin".Es dauerte einen Moment, bis sie sich so weit gesammelt hatte um zu antworten.Sie beschloss ihre Lüge so weit weiter zu führen, so weit sie konnte."Ja wirklich", schrieb sie. Ihre Hoffnung war gering, dass sich ihr Gegenüber damit zufrieden geben würde, aber ihr pochendes Herz sah das als einzige Möglichkeit sich zu beruhigen."Und wie wars?", kam jedoch ohne große Verzögerung die Antwort.Sie überlegte kurz, sie musste sich jetzt scheinbar eine gute und glaubwürdige Geschichte ausdenken. Gut dann würde sie das wohl machen."Sehr schön danke", schrieb sie zurück, obwohl sie wusste, dass es hölzern klang, aber sie war immer noch zu aufgeregt um klar zu denken."Woher kanntet ihr euch denn?", kam ohne weitere Umstände schon die nächste Frage.Was sollte sie sagen? Von der Arbeit? Von einer Bar? Aus der Uni? Das wären vielleicht gute Antworten gewesen, jedoch waren ihre Gedanken nicht so klar und logisch, daher schrieb sie das naheliegendste:"Aus dem Internet"Auf diese Antwort hin, entwickelte sich eine direkte hin und her Konversation, ohne dass sie über das geschrieben wirklich nachdachte."Aus diesem Chat hier?""Nein aus einem anderen""War sie hübsch?""Ja das war sie, blond, groß und sportlich""Wo habt ihr euch denn getroffen?""Wir hatten uns zum Kaffee verabredet""Und dann?""Haben wir uns gut unterhalten und Kaffee getrunken.""Das dachte ich mir, aber das meinte ich weniger""Was dann?""Nach dem Kaffee""Achso ;-) Wir haben dann beschlossen zu ihr zu gehen""Und dann?"Sie ließ jetzt ihrer Fantasie freien Lauf, etwas anderes blieb ihr ja auch nicht übrig."Als wir bei ihr in die Wohnung hinein gegangen sind, drehte sie sich zu mir um und küsste mich. Zuerst nur leicht auf den Mund, dann jedoch intensiver und dann mit Zunge. Sie wanderte mit ihrem Mund dann zu meinem Hals, während ich ihre Hose aufmachte. Dann zog sie mir mein Shirt aus und warf mich auf die Couch. Sie zog sich ihre Hose aus und setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten uns intensiv. Ich zog ihr das Shirt aus und stellte fest, dass sie keinen BH anhatte. Sie machte meinen BH auf und verwöhnte mit ihrem Mund meine Nippel. Meine Hände strichen über ihren Körper und wanderten zu ihrer Unterhose, als ich hineingreifen wollte, hielt sie meine Hände fest. Dann sah sie mir tief in die Augen, dann legte sie meine Hände beiseite und öffnete meine Hose. Sie küsste mich und dann stand sie auf, zog mir meine Hose und Unterhose aus und kniete sich dann hin. Langsam fuhr sie mit ihren Händen über meine Oberschenkel und drückte sie sanft auseinander, sodass ihr Blick direkt auf meine schon sehr nasse Pussy viel. Sie grinste mich an, küsste die innenseite meiner Oberschenkel und wanderte dabei immer näher zu meiner Pussy. Sie küsste sie zuerst vorsichtig und begann sie dann zu lecken. Sie steckte ihre Zunge tief in meine Pussy und dann nahm sie einen ihrer Finger zur Hilfe, leckte und fingerte mich zugleich. Ich lehnte mich zurück und genoss ihren Mund und ihre Finger bis ich laut stöhnend zum Orgasmus kam"Sie atmete schwer als sie das alles geschrieben hatte. Sie lehnte sich zurück und sah sich den Text an, den sie geschrieben hatte und dachte sich nur: "Oh mein Gott! Wo kommt das alles her?"Sie realisierte dass sie schwitzte und es ihr heiß war. Kleine Tropfen rannen über ihre Brust und streiften ihre harten Nippel. Ihre Hose und Unterhose war auch Nass, aber nicht nur wegen dem Schweiß.Ihre Pussy war klatschnass. Sie hatte sich in ihre eigene Fantasie hinein gelebt und sich so daran aufgegeilt. Sie musste aus den Sachen raus, zog sich Hose und Unterhose zugleich aus, warf sie quer durchs Zimmer an die Wand und kniete sich hin. Ihre Pussy war so nass, dass schon kleine Tropfen an ihren Oberschenkel hinab liefen. Sie müsste es sich jetzt auf der stelle selber besorgen, dachte sie, sonst würde sie das nicht mehr aushalten.In diesem Moment fiel ihr Blick auf den Laptop und auf das Chatfenster, wo H-Jasmin schon eine Antwort geschrieben hatte: "Und wie ging es dann weiter?"Sie atmete noch schneller, sie konnte nicht mehr weiter schreiben, sie musste sich um ihre nasse Pussy kümmern und nicht darum eine Fremde zu belügen. Ohne viel nachzudenken schrieb sie:"Ich muss leider weg!"Die Antwort kam sofort:"Warum? :-("Ohne ihren Kopf zu bemühen schrieb sie einfach drauf los:"Ich muss es mir selber machen, meine Pussy ist so feucht!"Als sie sah, was sie da geschrieben hatte, bekam sie einen knallroten Kopf, hatte sie das jetzt wirklich geschrieben? Was würde ihr Gegenüber jetzt von ihr denken?Da kam auch schon die Antwort: "Dann viel Spaß dabei ;-) Willst du ein anderes mal weiter schreiben?"Ja das wollte sie. Sie wollte auch schnell weg und etwas anderes als schreiben machen."Ja gerne", war ihre knappe Antwort. Sie kniete immer noch mit einer tropfenden Pussy vor dem Laptop und wartete auf die finale Antwort um endlich loslegen zu können."Ok, ich werde dich anschreiben wenn ich dich sehe und jetzt leg los und viel Spaß! ;-)"Sie laß es nicht mehr bewusst durch, klopfte nur mehr ein "Danke!" in den Chat und klappte den Laptop zu.Sie stand auf und merkte wie der Saft aus ihrer Pussy sich über ihre Oberschenkel ausbreitete.Sie lief los in Richtung ihres Schlafzimmers, als sie an der Obstschale vorbei kam und ihr Blick an den Bananen hängen blieb. Sollte sie es wirklich machen? Noch nie hatte sie etwas anderes als ihre Finger zu Hilfe genommen, aber sie war auch noch nie so feucht gewesen. Ohne weiter darüber zu grübeln schnappte sie sich eine Banane und rannte weiter ins Schlafzimmer.
Sie warf die Banane aufs Bett und dann sich selbst dazu. Da lag sie nun. Splitternackt, total heiß, mit harten Nippeln, einer tropfenden Pussy und atmete schwer. Nach ein paar tiefen Atemzüge stellte sie ihre Füße auf und griff sich auf die Pussy. Sie war total nass. Sie schlug mit der Hand darauf und es machte ein klatschendes Geräusch. Sie knabberte an ihrer Unterlippe und streichelte mit der einen Hand sanft über ihren Kitzler und mit der anderen massierte sie ihre Brust. Langsam strich sie mit dem Finger über ihre Schamlippen und den Kitzler, dann langsam durch die Mitte und stieß ihren Finger in ihre Pussy und stöhnte auf dabei. Langsam zog sie ihn wieder heraus und er war schon über und über voll mit ihrem Saft. Langsam steckte sie ihn wieder hinein und zog ihn wieder heraus. Zuerst langsam und dann immer schneller und schneller. Sie fingerte sich so immer schneller und sie stöhnte dabei immer lauter und in kürzeren abständen. Der Schweiß lief ihr über die Stirn und sie merkte schon wie sie langsam zum Orgasmus kam. Sie nahm jetzt einen zweiten Finger zu Hilfe und schon nach wenige Stößen zuckte ihr ganzer Körper beim Orgasmus mehrmals und sie stöhnte laut. Mit der anderen Hand klammerte sie sich an ihrer Bettdecke fest und griff dabei eher zufällig nach der Bananen. Ihr Körper zuckte noch vom Orgasmus und ihre Pussy tropfte noch immer. Sie hatte noch nicht genug.Sie nahm die Banane in die Hand und hielt sie kurz vor ihrem Kopf hoch. Kurz überlegte sie: "Sollte sie es wirklich machen?"Nach dem kurzen zögern leckte sie über die Banane und schob sie sich dann in den Mund. Sie hielt die Banane mit beiden Händen fest und lutschte daran. Es war irgendwie ein seltsames Gefühl, aber es gefiel ihr auch sehr und sie merkte immer mehr wie ihre Pussy förmlich nach mehr schrie. Sie nahm die Banane aus dem Mund und strich mit einer Hand über ihren Oberkörper, ja sie würde es machen, sie musste es machen!Sie strich mit der Banane über ihre Pussy, langsam in der Mitte ihrer Schamlippen auf und ab, bis sie die Banane dann mit einem Ruck hinein steckte. Sie stöhnte laut auf und sie merkte wie noch mehr Saft aus ihrer Pussy rann. Langsam begann sie sich mit der Banane zu ficken, langsam vor und zurück, vor und zurück. Immer schneller und immer intensiver. Sie krallte sich mit der freien Hand am Bettlaken fest während sie sich immer tiefer und schneller fickte. Immer weiter und bei jedem Stoß stöhnte sie laut auf und sie hörte es schmatzen, jedes mal wenn ihre extrem feuchte Pussy die Banane tief in sich aufnahm. Sie merkte wie ihr Körper langsam zu zittern anfing und mit einem lauten Schrei kam sie zum Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte unter dem intensiven Gefühl. Sie legte die Banane bei Seite und versuchte ihre heftige Atmung zu beruhigen und wieder zu Atem zu kommen. So lag sie jetzt hier, heftig schnaufend und völlig erschöpft in einem von ihrer Pussy durchnässten Bettlaken.
Das war der Beginn ihrer Reise.Die Reise die sie hier an den Bahnhof geführt hatte, wo sie jetzt an diesem extrem heißen Sommertag, in dem neuen roten Kleid, ganz ohne Unterwäsche stand. Ihre Herrin hatte das Kleid ausgesucht und ihr befohlen, hier so, ohne Unterwäsche zu warten."Du wirst keine brauchen.", hatte sie nur gesagt. Sie sollte hier einfach warten bis sie abgeholt werden würde.Sie merkte wie ihr von der Hitze und der Aufregung eine Schweißperle über ihren freien Rücken lief. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals und ihre Nippel waren ganz hart vor Aufregung, aber zugleich war sie extrem nervös darauf endlich ihre Herrin persönlich kennen zu lernen.Sie sah den vorbeifahrenden Autos nach und konnte es kaum noch erwarten, es war jetzt so weit. 14:00 Uhr hatten sie ausgemacht. Es war jetzt 14:00 Uhr und sie würde jeden Moment da sein. Sie musste sich zwingen weiter zu atmen und nicht vor Aufregung den Atem anzuhalten, als sie hinter ihr plötzlich eine strenge und zugleich liebliche, aber auch zugleich amüsierte Stimme hörte: "Hallo meine kleine Sklavin!"

Vany Mei / Bloggerin und Autorin / Alle Rechte vorbehalten
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