KAPITEL 3

Sie kamen zum Lift, der direkt in die Tiefgarage führte und mussten davor kurz warten. Sie stellte sich neben ihre Herrin, welche schon den Knopf für den Lift gedrückt hatte, und ihr Blick haftete fest auf Herrin Jasmin. Sie bewunderte immer wieder den scheinbar perfekten Körper und sah ihn sich immer wieder von oben bis unten an, konnte aber nichts dazu sagen, so beeindruckt war sie davon was sie sah. Ihre Herrin bemerkte es sehr wohl wie sie von ihrer Sklavin angehimmelt wurde und genoss es offensichtlich, dass konnte sie aus dem zufriedenen Lächeln in ihrem Gesicht schließen.

Dann ging plötzlich die Lifttüre auf und sie schreckte direkt auf, da sie so in den Anblick ihrer Herrin vertieft war. Es kamen einige Leute aus dem Lift heraus und sie ließen sie zwischen sich hindurchgehen und anschließend gingen sie selbst hinein und stellten sich nebeneinander hin. Dann gingen die Türen zu und anstelle, dass ihre Herrin den Knopf für die Tiefgarage drückte, hob sie die Hand hinter ihren Rücken und glitt mit einem Finger über ihren nackten Rücken, sodass sie am ganzen Körper eine Gänsehaut bekam.

"Drück den Knopf", sagte Jasmin und ging in die Hocke, um mit ihrer Hand langsam an ihrem Fuß hoch zu streichen. Mit vor Aufregung zitternder Hand drückte sie den Knopf, sie hoffte sie hatten den richtigen gedrückt, denn konzentrieren konnte sie sich nur auf die Berührung ihrer Herrin. Jasmin kam langsam wieder hoch und dabei bewegte sich ihre Hand langsam an ihren Schenkeln hoch, bis sie langsam unter das Kleid kam und es hinten hoch hob und sanft ihren Hintern berührte. Dann gingen die Lifttüren auf, Herrin Jasmin ließ sie los und ging hinaus in die Tiefgarage. Sie stand immer noch wie versteinert von der Berührung im Lift und konnte sich noch nicht bewegen. Ihre Herrin blieb ein paar Meter vor dem Lift stehen und drehte sich um.

"Soll ich dich gleich hier im Lift rannehmen oder kommst du mit?", sagte Jasmin in einem sehr strengen Tonfall zu ihr.

Gleich hier im Lift, halte es durch ihren Kopf. Dann konnte sie sich wieder bewegen und sprang förmlich aus dem Lift und zu ihrer Herrin, wie ein Hund dem man ein Leckerlie präsentiert hatte und im Grunde hatte ihre Herrin das auch getan, ein Leckerlie präsentiert. Sie war immer noch nicht in der Lage etwas zu sagen, also sah sie ihre Herrin nur an, als sie neben ihr angelangt war. Diese nickte und ging einfach weiter und dieses mal folgte sie ihr auf den Fuß. Es war eine recht große Tiefgarage und sie war auch gut besucht. Es waren fast alle Parkplätze besetzt und auch einige Leute waren hier unterwegs. Die einen gingen wie sie beide zu ihren Autos, andere waren gerade dabei Koffer ein oder auszuladen und wieder andere fuhren noch herum auf der Suche nach einem geeigneten Parkplatz. So unterschiedlich auch alle waren, sie hatten eines gemein, sie sahen ihnen nach. Die Männer blieben meistens bewusst stehen und starrten mehr oder weniger intensiv den beiden jungen Frauen nach. Selbst die meisten Frauen warfen einen verstohlenen Blick nach ihnen. Sie bemerkte zwar alle diese Blicke, war sich aber ziemlich sicher, dass sie ihrer Herrin galten. So wie auch ihre Blick nur der wunderschönen Frau galten, die halb links vor ihr mit nahezu perfekten Schritten förmlich über den Boden glitt.

Langsam kamen sie in den hinteren Bereich der Tiefgarage. Hier waren zwar auch alle Parkplätze bis auf ein oder zwei besetzt, nur waren hier keine Leute zu sehen. Hier standen einfach nur Autos und ihre Herrin steuerte direkt auf einen dunkelblau lackierten SUV zu, der ganz am Ende direkt an der Wand stand. Als sie ihn erreichten, stellte sich Jasmin vor dem Kofferraum hin und machte den Kofferraum auf, worauf eine schwarze Tasche und ihre Campingausrüstung zum vorschein kam. Dann drehte sie sich zu ihr um, mit einem verspielten Grinsen im Gesicht.

"Stell dich mal hier hin.", sagte Jasmin und nickte mit dem Kopf an den Platz zwischen dem Auto und der Wand der Tiefgarage. Sie nickte nur und tat was ihr befohle wurde und stellte sich da hin.

"Weiter hinüber!", sagte Jasmin in sehr strengen Ton. Woraufhin sie sich weiter hinüber stellte, sodass sie nicht mehr in den Kofferraum sehen konnte. Dann kam Jasmin zu ihr neben das Auto und stellte sich zwischen sie und das Auto und sah ihr in die Augen. Dann packte Jasmin sie an den Schultern, drückte sie an die Wand und dann küsste ihre Herrin sie.

Jasmins Lippen pressten sich fest an die ihren und dann merkte sie, wie langsam die Zunge ihrer Herrin in ihren Mund einzudringen versuchte. Sie öffnete leicht den Mund, worauf sie mit der Zunge in ihren Mund eindrang und sie spürte wie Jasmin mit ihrer Zunge spielte. Sie bekam ganz weiche Knie und merkte wie die ganze Situation sie sehr erregte und ihre Nippel langsam hart wurden. Sie gab sich dem Kuss hin und genoss einfach was Jasmin in ihrem Mund mit der Zunge machte und dachte sich nur, was diese Frau mit der Zunge konnte, wie sich das wohl an deren Körperstellen anfühlen würde. Dann knabberte sie an ihrer Unterlippe und bis leicht hinein. Dann zog Jasmin mit den Zähnen an ihrer Lippe und ließ sie dann los. Sie sah ihrer Sklavin mit einem Grinsen tief in die Augen. "Bist du bereit?", fragte Jasmin sie.

"Ja!", antwortete sie mit leicht brüchiger Stimme. Sie konnte vor lauter Aufregung kaum sprechen, geschweige denn klar denken. Jasmin drehte sich um ging wieder zum Kofferraum. Sie ging einen Schritt in die Richtung ihrer Herrin, um zu sehen was diese dort machte. Als Jasmin sah, dass sie sich ihr näherte sagte sie mit einem sehr strengen Tonfall: "Bleib stehen! Hab ich dir erlaubt von dort hinten wegzugehen?"

Sie blieb wie angewurzelt stehen und schüttelte den Kopf: "Nein, Entschuldigung"

Jasmin richtete sich zu ihrer vollen Größe auf und ging auf sie zu. Ungefähr einen halben Meter vor ihr blieb sie stehen und sah sie streng an. "Wie war das?"

Sie überlegte, was hatte sie falsch gemacht? Sie dachte fieberhaft nach, aber sie hatte vor lauter Aufregung schon genug Probleme überhaupt ihre Gedanken zu ordnen, geschweige denn nach der richtigen Antwort zu suchen, also stand sie einfach nur mit offenem Mund da. Nach ein paar Sekunden, in denen sie ihre Herrin hatte warten lassen, hob diese ihre Hand und gab ihr einen Ohrfeige. Das Klatschgeräusch an ihrer Wange hallte in der ganzen Tiefgarage wieder und sie bekam sofort eine rote Wange. Mit entsetztem Blick sah sie Herrin Jasmin an. Diese kam auf sie zu, bis ihr Gesicht nur mehr wenige Zentimeter von dem ihren entfernt war. "Dass heißt Entschuldigung Herrin Jasmin! Aber diese Floskeln werde ich dir schon noch austreiben! Und jetzt dreh dich um!"

Dieses mal reagierte sie gleich auf den Befehl ihrer Herrin und drehte sich um, in der Hoffnung ab jetzt alles richtig zu machen.

Jasmin strich mit dir Hand über ihren Rücken, wobei sie bei der Berührung leicht zitterte vor Aufregung und Spannung, was als nächstes passieren würde. Jasmin beugte sich mit ihrem Kopf zu ihrem Ohr und flüsterte: "Du bist so ein schönes Mädchen und wir werden viel Spaß haben!"

Während sie das flüsterte wanderte Jasmin mit ihrer Hand bis zu ihrem Nacken hoch, wo ihr rotes Kleid hinten mit einer Klammer zusammengehalten wurde und öffnete mit einer leichten Handbewegung die Klammer. Das Kleid fiel sofort von ihrem Körper herunter und landete an ihren Beinen, sodass sie splitternackt in der Tiefgarage stand. Sie reagierte sofort und wollte sich sofort nach dem Kleid bücken, jedoch packte Jasmin sie mit einem überraschend kräftigen Griff am Oberarm und hinderte sie so daran sich zu bücken. Sie wehrte sich dagegen und wollte sich bücken, aber ihre Herrin hielt sie mit einem sehr festen und kräftigen Griff weiter fest. Jasmin war offensichtlich wesentlich stärker als man bei ihrer körperlichen Erscheinung zuerst dachte.

Ihre Herrin kam mit ihrem Mund ganz nah an ihr Ohr und flüsterte: "Du gehörst jetzt mir, mir alleine und ich werde ab sofort über dich bestimmen und dich benutzen wo und wie es mir gefällt, ist das klar du kleine dreckige Sklavin?" Sie war mit der ganzen Situation überfordert, das alles hatte sie so sehr überfordert, dass ihr Gehirn ganz ausschaltete. Ihr Herz klopfte wild und sie hatte das Gefühl, dass es ihr gleich beim Hals herausspringen würde. Sie atmete sehr schnell und über ihren Körper zog eine Gänsehaut. Ihre Nippel waren extrem hart und sie merkte wie die ganze Situation sie trotz ihrer massiven Verwirrung zu erregen begann. Nachdem sie ein paar Sekunden brauchte um sich zu fassen, brachte sie ein Nicken als Antwort auf die Frage ihrer Herrin zu stande. Ja sie würde sich dieser Frau ausliefern und alles machen was sie verlangte, sie sah auch keine andere Möglichkeit, als es so zu machen. Jasmin ließ ihren Arm los. "Gut so Sklavin und jetzt steig aus deinem Kleid!" Sie stand immer noch in ihrem Kleid, dass sich um ihrer Füße herum gesammelt hatte und sie umsäumte wie ein sanfter roter Rahmen. Sie trat einen Schritt zur Seite, wobei sie aufpassen musste nicht zu stolpern, denn ihre Knie sackten fasst zusammen, so weiche Knie hatte sie. Als sie neben ihrem Kleid stand, beugte sich Herrin Jasmin zum Kleid hinunter und hob es auf und sah sie dann an, wie sie splitternackt daneben stand. Den Blick immer noch nach vorne gerichtet, da sie es im Moment nicht wagte sich umzudrehen, ohne die Erlaubnis dafür zu bekommen.

"Das wirst du nicht mehr brauchen.", sagte Jasmin jetzt wieder mit einer verführerischen Stimme und dann schlug sie ihr mit der flachen Hand auf die Pobacke, sodass sie zusammen zuckte und das Klatschen wieder in der ganzen Tiefgarage wieder hallte. Sie wurde ganz rot und es wurde ihr leicht übel vor Aufregung, Nervosität und Scham, weil sie splitternackt in der Tiefgarage stand. Was wenn sie jemand sehen würde? Wenn es jemand war den sie kannte? Wie sollte sie es erklären, was sie hier tat? Sie hoffte nur, dass sie niemand sah und dass ihre Herrin sie bald wieder etwas anziehen ließ und sie hier wegfahren würden.

Herrin Jasmin ging mit dem Kleid hinten zum Kofferraum und warf es hinein. Dann öffnete sie den Reißverschluss einer schwarzen Tasche und holte etwas kleines heraus, nahm es in ihre Hand und ging wieder zu ihrer zitternden nackten Sklavin hinüber.

"Wieso zitterst du denn so Kleine?", fragte Jasmin sie leicht amüsiert. "Ist dir denn kalt oder was ist los?"

"Ich, ich, ich", begann sie zu stottern, dann atmete sie einmal tief durch und versuchte sich zusammen zu reisen. "Ich bin das alles nicht gewohnt und sehr nervös und habe Angst.", sagte sie in einem Ausbruch völliger Ehrlichkeit. Herrin Jasmin lachte jedoch nur laut auf. Sie kam ganz nah an sie heran, dass sie ihre Kleidung auf ihrem nackten Rücken spüren konnte. Dann flüsterte sie ihr ins Ohr: "Du brauchst keine Angst haben, du gehörst jetzt mir und ich werde auf dich aufpassen Kleine." Dann küsste Jasmin ihren Hals und griff mit einer Hand um ihren Körper auf ihre Brust und spielte mit ihrem harten Nippel. Sie spürte die Erregung in ihrem Körper aufsteigen wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch und es entkam ihr ein leichtes stöhnen. Dann hörte Herrin Jasmin auf sie zu küssen und legte ihren Kopf auf ihre Schulter. Dann hob sie die andere Hand vor ihr Gesicht und lies etwas vor ihrem Kopf baumeln. Es waren zwei silberne Kugel, so wie sie glänzten waren sie aus Metall und sie waren über eine Schnur miteinander verbunden und eine weiter Schnur führte von der hinteren Kugel zu Jasmins Fingern.

"Weißt du was das ist?", flüsterte ihre Herrin ihr ins Ohr. Sie drehte leicht den Kopf zur Seite und überlegte kurz, dann schüttelte sie den Kopf.

"Das sind Lustkugel Kleine. Die wirst du jetzt tragen, bis wir soweit sind!", sagte Jasmin in einem fast emotionslosen, gelangweilten Tonfall.

"Tragen? Wo denn tragen?", kam es nach kurzem zögern aus ihrem Mund. "Ja wo denn schon? In dir natürlich!", kam Jasmins Antwort ohne weiteres zögern. Dann spürte sie wie ihre Herrin mit der anderen Hand über ihren Rücken nach unten strich, zwischen die Pobacken hinein, ihre Pofotze streifte und dann bei ihrer Pussy innehielt. Langsam strich sie über ihre Pussy hin und her. "Die ist aber noch nicht so richtig feucht Kleine, da müssen wir was machen.", sagte Jasmin, jetzt wieder in einem leicht amüsierten Tonfall. Dann nahm sie die Kugeln, hielt sie hoch über ihren Kopf, beugte den Kopf nach hinten und ließ sie elegant und sinnlich in ihrem Mund verschwinden. Sie konnte ihrer Herrin nur mit vor Erstaunen offen stehenden Mund zuschauen, diese grinste sie aber nur an als die Kugeln verschwunden waren. Dann hielt sie ihren Hintern fest und drückte ihren Rücken nach vorne. Sie verstand sofort dass Jasmin wollte, dass sie sich nach vorne über beugte und das tat sie auch sofort. Dann kniete sich Jasmin hinter ihr hin, sodass ihr Gesicht genau vor ihrem Hintern war. Zärtlich strich sie über ihre Muschi und drückte mit der anderen Hand die Pobacken auseinander. Sie merkte wie sie langsam immer feuchter wurde, bei den zärtlichen Berührungen ihrer Herrin. Dann drückte Jasmin mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und küsste ihre jetzt deutlich feuchte Pussy. Bei der sanften Berührung von Jasmins sanften Lippen erbebte ihr ganzer Körper und als Jasmins Zunge dann über ihre Pussy streifte entfuhr ihr ein sinnliches stöhnen und sie hielt sich die Hand vor den Mund und biss sich auf die Unterlippe. Dann presste Herrin Jasmin ihren Mund auf die Pussy ihrer Sklavin und sie merkte wie mit leichten druck aus dem Mund ihrer Herrin langsam die Kugeln in ihre Pussy glitten. Sie biss sich heftig auf die Unterlippe um nicht zu stöhnen und ihr ganzer Körper zitterte unter der Berührung und der Geilheit die in ihr aufstieg. Sie hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten und nicht zusammen zu sacken. Dann fühlte sie wie die zweite Kugel in sie eindrang und sich ihre Herrin von ihr löste. Jasmin stand auf und drückte mit ihrer Hand den Oberkörper ihrer Sklavin nach oben, bis diese aufrecht neben ihr stand.

"Das hast du sehr gut gemacht Kleine und du schmeckst sehr sehr gut", diese Worte sagte Jasmin mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sie rang noch Atem und versuchte ihre Erregung zu zügeln um wieder etwas sagen zu können. Jasmin ging zum Kofferraum und holte noch etwas aus der schwarzen Tasche, zog dann den Reißverschluss zu und machte den Kofferraum zu. Dann ging sie zu ihrer Sklavin hinüber und stellte sich vor sie hin. Dann hielt sie ein Paar rosarote Leder Handschelle in die Luft zwischen ihr und ihrer Sklavin. "Heb deine Hände!", sagte Jasmin und sie gehorchte ohne zu zögern. Sie hob die Hände hoch und hielt sie auf Bauchhöhe vor sich. Jasmin nahm zuerst ihre rechte Hand und legte ihr die Leder Handschelle an, zog die Lasche durch die Öse und zog sie sehr fest an. Dann nahm sie ihre andere Hand und zog auch dort die Handschelle fest an. So stand sie jetzt vor ihrer Herrin, splitternackt, mit den Kugeln in ihrer nasse Pussy und gefesselten Händen und sah mit einem unschuldigen Blick ihre Herrin an. Jasmin grinste nur und ging zum Auto und öffnete die hintere Türe. "Setz dich hinein, in die Mitte!", sagte Jasmin und sie ging ohne zu zögern zum Auto und setzte sich so gut es ging ins Auto. Sie setzte sich hinein und rutschte auf den mittleren Sitz hinüber. Dann kam Jasmin auch ins Auto und beugte sich vor ihr hinüber und holte den Sicherheitsgurt und schnallte sie an. Dann stieg sie wieder aus und schloss die Türe hinter sich. Sie zitterte am ganzen Körper, sie würden jetzt zur Lichtung fahren. Sie sah das Navi an der Frontscheibe kleben, wo schon die Koordinaten der Lichtung eingegeben waren. Jasmin stieg vorne ein und setzte sich auf den Fahrersitz. Mit einem Grinsen sah Jasmin sie im Rückspiegel an und startete dann das Auto.