KAPITEL 12

Herrin Jasmin packte sie an den Haaren und zog ihren Kopf in den Nacken, sodass sie ihr in die Augen sehen konnte.

"Glaubst du, dass du deine Lektion gelernt hast?", fragte ihre Herrin sie streng.

Sie versuchte so gut es ging zu nicken, trotz des festen Griffs ihrer Herrin. Diese sah sie einfach nur an. Ohne etwas in ihrem Gesicht widerzuspiegeln, blickte ihre Herrin sie starr an. Kein Zorn, kein Mitleid, kein Verlangen, einfach gar nichts konnte sie im Gesicht ihrer Herrin lesen und es lag nicht nur an der Dunkelheit. Das Gesicht von Herrin Jasmin schien zu einer Maske erstarrt und so blickte sie ihre Sklavin einen langen Moment lang an. Sie wollte den Kopf schon wegdrehen, so bohrend und stechend war dieser Blick, aber sie kämpfte dagegen an, denn ihre Herrin würde sie wahrscheinlich wieder bestrafen dafür.

Dann ließ sie ihre Haare los. "Hände hoch!", befahl ihr ihre Herrin plötzlich mit schroffen Ton. Sie schüttelte kurz den Kopf, dann richtete sie sich auf und hob die immer noch gefesselten Hände aus dem Wasser. Herrin Jasmin ließ dann ein Band aus ihrer Hand ins Wasser fallen, wobei sie das obere Ende immer noch fest hielt. Sie hatte es nicht gesehen, denn Jasmin hatte es perfekt in ihrer Faust versteckt gehabt. Herrin Jasmin packte mit der anderen Hand ihre Fesseln und zog sie an sich, sodass sie fast vorne über gefallen wäre. Sie hoffte schon, dass ihre Herrin jetzt besänftigt war und sie vielleicht sogar ihre Fesseln lösen würde. Aber da täuschte sie sich gewaltig. Herrin Jasmin hängte das Band in ihren Fesseln ein und ließ sie los.

Dann wandte sich Herrin Jasmin leicht von ihr ab, ohne jedoch den Blick von ihr zu lösen. "Los, wieder zurück an den Strand! Aber schön auf allen Vieren!", befahl ihre Herrin ihr und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie blickte einen zögernden Moment ihre Herrin an. Diese blickte sie streng an und zog dann die rechte Braue hoch. Sie wartete nicht auf eine Antwort von ihr, sondern auf Taten.

Sie drehte sich im Wasser um, ließ ihre Hände wieder unter Wasser gleiten und kroch in Richtung Strand. Ihre Hände waren immer noch zusammen gebunden, wodurch sich die Aufgabe ziemlich erschwerte und das neue Band verhedderte sich auch immer wieder zwischen ihren Beinen, als es von der Strömung erfasst wurde. Sie kam nur langsam voran, da sie darauf achten musste, nicht kopfüber in den Bach zu stürzen. Sie hoffte nur, dass sie nicht zu lang brauchte und ihre Herrin nicht weiter verärgern würde.

Dann kam sie an den Strand. Langsam und vorsichtig bewegte sie sich ans trockene Ufer. Der Sand blieb an ihren nackten Gliedmaßen kleben und das Band zog sie immer noch zwischen ihren Beinen nach sich. Sie wusste nicht wie weit sie kriechen sollte. Wo genau ihre Herrin sie haben wollte, aber sie würde wohl einen Befehl zum Halten bekommen, daher kroch sie einfach weiter und sie bekam dann auch den Befehl zum Anhalten, aber anders als gedacht.

Herrin Jasmin stieg mit wenig Abstand zu ihr aus dem Wasser und als sie wenige Schritte gegangen waren und ihre Sklavin genau auf Höhe des Astes war, den sie vorhin abgelegt hatte stoppte sie ihr kleines Fickstück. Sie stieg mit einem kräftigen Schritt auf das Ende des Bandes, welches ihre Sklavin nach sich zog. Am Ende hatte das Band eine Schlaufe und genau in die Schlaufe bohrte sie nun ihre Ferse und fixierte das Band mit aller Kraft im Sand.

Sie glitt noch ein paar Zentimeter im Sand kriechend weiter und merkte gar nicht, dass sich das Band von ihren Händen weg zwischen ihren Beinen langsam spannte. Dann hob sie die Hände und merkte, dass das Band daran zog und sie daran hinderte weiter zu kriechen. Sie wollte gerade stoppen und die Hände wieder auf den Boden stellen. Aber mit einer schnellen und scheinbar eingeübten Bewegung, drehte Herrin Jasmin den Fuß, glitt mit der Schaufel unter das Band, sodass es zwischen Ferse und Zehen hing und sie es fest mit dem Fuß hielt. Dann zog ihre Herrin den Fuß ruckartig nach hinten, bevor sie ihre Hände wieder auf den Boden stellen konnte. Es riss ihr die Arme nach hinten zwischen die Beine und sie fiel mit dem Kopf voraus in den Sand. Mit einem dumpfen Aufprall und einem lauten Schreckensschrei landete ihr Kopf mit der Stirn voraus im Sand. Ihre Nase schmerzte und sie musste schwer atmen vom Schreck und Schmerz den sie erlitten hatte. Sie legte ihren Kopf auf die Seite um besser Luft zu bekommen und sich den Sand von Mund und Nase zu pusten. Sie kämpfte auch gegen den Drang an, sich ganz in den Sand fallen zu lassen. Ihre Hände waren nun auf Höhe ihrer Knie zwischen ihren Beinen und ihr Hintern war in die Luft gestreckt. Wahrscheinlich genau so wie meine Herrin mich haben will, dachte sie.

Jasmin löste das Band von ihrem Fuß und ging hinter ihrer Sklavin in die Hocke. Dann packte ihre Herrin jeweils ein Knie mit einer Hand und schob sie zusammen, sodass sie die Hände verdrehen musste. Sie klemmte nun ihre eigenen Hände zwischen ihren Beinen ein. Anschließend nahm Jasmin das Band und wickelte es um ihre Beine. Sie verknotete es an den Fesseln der Hände und so waren ihre Hände zwischen ihren Beinen fixiert und so konnte diese Stellung nicht mehr verlassen. Sie hätte höchstens noch zur Seite hin umfallen können. Herrin Jasmin erhob sich nun hinter ihrer Sklavin und betrachtete das gefesselte Mädchen, das vor ihr im Sand lag und vom schwachen Licht der Sterne und des Mondes erhellt wurde, für einen kurzen Augenblick. Dann breitete sich ein böses und schadenfrohes Grinsen über ihr ganzes Gesicht aus. Anschließend ging Jasmin zu der Stelle, wo sie vorhin den Ast abgelegt hatte und hob ihn auf. Er war am einen Ende etwa einen Zentimeter dick und wurde am anderen Ende immer dünner, bis er nur mehr wenige Millimeter dick war. Er war fast halb so lang wie ihre Sklavin groß war. Herrin Jasmin bewegte die Hand schnell hin und her und man konnte hören wie er die Luft durchschnitt. Zufrieden mit diesem Test, ging sie wieder zu ihrer Sklavin und stellte sich schräg hinter ihr in den Sand.

Sie sah ihre Herrin nicht. Ihr Kopf lag so im Sand, dass sie genau in die Gegenrichtung blickte. Sie hörte ihre Herrin auch kaum. Diese bewegte sich so leichtfüßig durch den Sand, dass sie nicht wahrnehmbar war. Sie wollte schon den Kopf drehen um sich nach Herrin Jasmin umzudrehen und zu sehen, was diese als nächstes vorhatte, aber sie kämpfte gegen diesen Impuls an und blieb genau so liegen wie sie war. Sie spürte wie ihr Herz vor lauter Aufregung wie wild klopfte. Die Anspannung, was denn als nächstes passieren würde, konnte sie kaum aushalten. Würde ihre Herrin sie wieder ficken? Sie fingern oder mit einem Dildo ficken in der Stellung die sie jetzt inne hatte? Oder würde ihre Herrin sie weiter bestrafen? Sie glaubte nicht. Schließlich hatte Jasmin sie bereits bestraft und seit dem hatte sie alles genauso gemacht wie es ihr befohlen wurde. Sie hatte weder einen Mucks gemacht oder sich ohne Befehl bewegt, also wieso sollte ihre Herrin sie auch noch weiter bestrafen?

Dann hörte sie plötzlich wie etwas die Luft durchschnitt und sie war sich da plötzlich nicht mehr so sicher. Lautlos näherte sich ihre Herrin ihr, dessen war sie sich sicher. Ihr Herz klopfte wie wild und sie hatte das Gefühl es würde ihr gleich aus dem Hals springen. Sie schluckte schwer. Ganz sicher war sie sich nicht, was als nächstes passieren würde, aber sie rechnete mit einer Strafe und dann passierte es. Herrin Jasmin holte mit der einen Hand aus und mit einem Pfeifen durchschnitt der Ast die Luft, bis er mit einem lauten klatschen an ihrem Hintern abrupt zum Stehen kam. Sie schrie laut auf, als der Schmerz sie durchfuhr und sich augenblicklich ein roter Striemen auf ihrem Hintern bildete. Ihre Atem ging stoßweise und sie versuchte den Schmerz hinunter zu schlucken. Dann löste sich der Ast wieder von ihrem Hintern.

"Nein! Nein! Bitte nein!", flehte sie ihre Herrin an. Sie hatte die Strafe begriffen und wollte dass es aufhört.

"Bitte hört auf! Ich werde auch gehorchen! Ich werde alles für euch tun Herrin!", flehte sie in der Hoffnung damit den nächsten Schlag abzuwenden. Herrin Jasmin ging ein paar Schritte zur Seite und hob den Doppeldildo mit dem Lederband aus dem Sand. Dann ging sie zum Kopf ihrer Sklavin. Jasmin ging vor ihr in die Hocke, sodass sie genau in die wunderschöne Pussy ihrer Herrin blicken konnte. Ihre Herrin hatte den Dildo locker in der linken Hand und sah sie einfach nur an.

"Bitte?", kam es leise und flüsternd aus ihr hervor. Als Reaktion darauf hielt Herrin Jasmin ihr das kurze Ende des Dildos vor den Mund. Sie öffnete brav den Mund, in der Hoffnung, dass die Bestrafung jetzt zu Ende sei. Sie spürte den Dildo wieder tief in ihrer Kehle, dann führte Herrin Jasmin die Bänder um ihren Kopf und packte ihre Haare und hob ihren Kopf etwas an. Dann blickte sie ihr tief in die Augen.

"Ich werde dich lehren mir nicht zu widersprechen und mir zu gehorchen!", mit diesen Worten warf Herrin Jasmin ihren Kopf in den Sand und stand auf. Jasmin stieg über ihre Kopf und beugte sich hinab um den Ast wieder aufzuheben. Sie begann zu zappeln und an ihren Fesseln zu rütteln, als sie begriff, dass ihre Herrin mit der Bestrafung fortfahren würde. Aber sie war zu gut verschnürt, sie kämpfte dagegen an, hatte aber keine Chance ihre Hände aus den Fesseln zu befreien. Sie könnte sich auf die Seite werfen und so vielleicht weniger Schlagfläche bieten, aber der Gedanke wurde von ihrer Herrin unterbrochen.

"Desto mehr du zappelst und deine Strafe nicht akzeptierst, desto länger und schmerzhafter wird es!", sagte Jasmin mit einer eiseskälte in ihrer Stimme, dass eine Gänsehaut über ihren Körper zog. Einen kurzen Moment überlegte sie noch, dann hörte sie auf sich zu wehren. Sie kam so oder so nicht frei, sie würde die Strafe akzeptieren und es so schnell wie möglich hinter sich bringen.

Sie schloss die Augen und erwartete ihre Strafe. Sie würde sie ertragen und dann? Ja was dann? Sie dachte darüber nach. Wie würde es weitergehen? Wollte sie überhaupt dass es weiterging? Ihre Gedanken wurden von einem Pfeifen und Klatschen durchbrochen und Schmerz fuhr durch ihren Körper. Sie riss die Augen weit auf und schrie. Sie versuchte zumindest zu schreien, aber der Dildo in ihrem Hals verhinderte es. Ein dumpfer Laut kam hervor und sie schrie noch mehr in den Dildo hinein. Der Speichel floss aus ihrem Mund. Herrin Jasmin ließ den Ast einen Moment an der Stelle verweilen, wo er auf den Hintern getroffen war, dann strich sie damit über die Pobacken ihrer Sklavin. Dann löste sie den Ast wieder und holte aus. Das Pfeifen ließ ihre Sklavin schon zusammen zucken und sie stoppte den Schlag kurz vor dem Hintern der Sklavin. Sie berührte nicht ihre Haut, sondern zog den Ast wieder zurück und genoß das ängstliche Zucken ihrer Sklavin, um nur beim nächsten mal wieder mit Schwung auf ihren Hintern zu schlagen. Die Striemen waren selbst in der Dunkelheit der Nacht gut zu erkennen und die gedämpften Schreie der gefesselten Sklavin amüsierten sie.

Sie schluchzte. Ihr Speichel lief am Dildo heraus aus ihrem Mund und Tränen krochen langsam ihre Wangen herab. Sie versuchte es auszuhalten, jedoch war diese Situation so absurd für sie, nie im Leben hätte sie damit gerechnet, dass sie es kaum glauben konnte. Gefühle überrannten sie. Der Schmerz der Schläge, die Angst davor, was ihre Herrin noch mit ihr machen konnte und trotzdem war sie immer noch von dieser Frau angetan und beeindruckt. Es traf sie noch ein Schlag und dann noch einer. Ihr Hintern brannte und dann hörte Herrin Jasmin auf. Sie konnte hören wie ihre Herrin den Ast in den Sand warf und sie versuchte sich zusammen zu reisen. Sie kämpfte damit ihre Fassung wieder zu erlangen, als plötzlich Finger über ihren Hintern fuhren. Ihr ganzer Körper zuckte bei der Berührung zusammen, aber die Berührung war sanft und angenehm. Die Finger strichen sanft über die Striemen und begutachteten die geröteten Stellen. Dann griff Herrin Jasmin mit beiden Händen nach je einer Pobacke und drückte sie auseinander. Sie kniete hinter ihrer Sklavin und beugte sich nun mit dem Kopf zu ihrem Hintern hinter und leckte mit der Zunge einmal über die Pussy ihrer Sklavin. Vorsichtig und prüfend, als würde sie etwas kosten, leckte sie darüber und genoss danach den Geschmack in ihrem Mund. Die Pussy begann sofort bei der Berührung zu zucken und da merkte sie erst, dass sie immer noch feucht war. Alles was passiert war, konnte ihre Geilheit immer noch nicht ganz vertreiben, sie war immer noch da. Dann hob Herrin Jasmin etwas aus dem Sand auf und schob es ohne Vorwarnung in ihre Pussy und drückte es tief hinein. Sie war sich nicht sicher was es war, ein kleines Objekt, welches ganz von ihrer Pussy verschluckt wurde. Aber sie hatte einen Verdacht was es sein könnte, nämlich ihr kleiner pinker Freund.

Dann erhob sich Herrin Jasmin wieder und ging von ihrer Sklavin weg. Sie konnte nicht erkennen, wo ihre Herrin hin ging und wagte es immer noch nicht, sich nach ihr umzudrehen. Aber nach wenigen Augenblicken stand ihre Herrin wieder vor ihr. Jasmin packte den Dildo der aus ihrem Gesicht ragte und zog den Kopf daran so in die Höhe, dass sie zu ihr aufblicken konnte.

"Ich glaube du hast genug fürs erste und auch deine Lektion gelernt, oder?", fragte ihre Herrin sie, wobei Jasmins Mine schon verriet, dass sie keine Antwort erwartete. Sie versuchte trotzdem zu nicken so gut es ging, aber es gelang ihr nicht wirklich. Jasmin ließ den Dildo wieder los und ihr Gesicht viel in den Sand. Herrin Jasmin ging um die verschnürte Sklavin herum und hockte sich hinter ihr hin um das Band zu lösen, welches ihre Hände und die Füße verband. Ihre Arme fielen kraftlos in den Sand und aus ihrem Körper wich jegliche Spannung. Sie viel zur Seite, achtete aber darauf mit ihrem Hintern nicht auf die schmerzende Stellen zu liegen. Sie hob die Hände zum Gesicht und ihrem Mund, in dem immer noch der Dildo festgebunden war. Zuerst wollte sie den Verschluss öffnen, dann hielt sie aber inne. Sollte sie ihn öffnen? Dürfte sie ihn überhaupt öffnen? Nein, dachte sie. Ihre Herrin sollte ihre Fesseln öffnen und sonst niemand, am allerwenigsten sie selbst. Sie legte die Hände in den Sand und schloss die Augen. Sie atmete tief ein und aus. Sie war erschöpft. Was sie heute alles erlebt hatte, würde sie erst verarbeiten müssen.

Nach ein paar Sekunden, oder vielleicht waren es doch Minuten gewesen, spürte sie wie ihre Herrin vor ihr im Sand stand. Sie öffnete die Augen und blickte zu Jasmin auf und was sie sah verwirrte sie. Ihre Herrin stand angezogen vor ihr, mit verschränkten Armen vor der Brust und hielt den Ast, mit dem sie gerade noch ihren Hintern geschlagen hatte, in der Hand.

"Steh auf!", befahl ihr ihre Herrin mit strengem Tonfall und sie begann sich sofort aufzurappeln. Sie kam etwas wackelig auf die Beine und erst jetzt spürte sie wie müde sie eigentlich war. Ihre Knie zitterten leicht und sie schwankte immer wieder und kämpfte darum stehen zu bleiben, aber schließlich stand sie aufrecht vor ihrer Herrin, mit immer noch gefesselten Händen und dem Dildo im Mund. "Du hast genug.", stellte Herrin Jasmin fest. "Es ist zwar bedauerlich, aber nicht zu ändern.", sagte ihre Herrin und die Enttäuschung war deutlich aus ihrer Stimme zu entnehmen. "Ich werde dich jetzt nach Hause bringen, also los!", befahl sie ihr und zeigte mit einem Finger zum Waldrand hin. Sie drehte den Kopf zu dem Gebüsch und dann sah sie ihre Fesseln an und blickte schließlich wieder zu Herrin Jasmin hoch.

Diese stand einfach nur da und sah sie mit einem finsteren Blick an. Sie musterte ihr Sklavin einen Moment lang und konnte die unausgesprochene Frage in ihr lesen. Sollte sie wirklich nackt, mit gefesselten Händen und einem Doppeldildo im Mund durch den dunklen Wald laufen? Dann nickte Jasmin einmal zur Bestätigung der stillen Frage und nickte dann noch einmal in Richtung des Waldrandes. Sie drehte sich vorsichtig im Sand herum und seufzte dann, oder sie versuchtes zumindest. Durch den Dildo in ihrem Mund kam jedoch nur ein gurgelndes Geräusch heraus, welches nicht zuzuordnen war. Sie blickte noch einmal an sich herab. Sie war an den Füßen voller Sand, die schwarzen Fesseln hielten ihre Hände fest beisammen, sodass sie nur schwer irgendwelche Äste von sich fernhalten konnte und dann sah sie zum Dildo hinab, der aus ihrem Gesicht ragte. Wie bin ich da nur hinein geraten, dachte sie sich, aber zumindest ist hier alles so verlassen, dass mich niemand sieht. Sie blickte wieder in Richtung des Waldes, als sie plötzlich den Ast hörte, den Herrin Jasmin immer noch hielt, wie er die Luft durchschnitt und dann klatschend auf ihren Hintern seitlich traf. Sie zuckte zusammen und ging etwas in die Knie, schrie aber nicht und kämpfte gegen den Drang an, sich die Hände an die Stelle zu legen, wo sie getroffen wurde. "Brauchst du noch eine extra Einladung oder worauf wartest du noch? Los jetzt!", blaffte Herrin Jasmin sie streng von hinten an. Nein, dachte sie. Sie richtete sich auf, ignorierte den Schmerz und begann ohne sich weiter umzusehen zu gehen. Sie versuchte so entschlossen wie möglich auf den Wald zuzugehen und es gelang ihr auch ganz gut, fand sie zumindest. Sie hörte wie ihre Herrin hinter ihr die Tasche hoch nahm, an der sie gerade vorbei gelaufen war und sie sich über die Schulter warf. Dann war sie schon am Gebüsch des Waldrandes angekommen und schob mit den gefesselten Hände die Zweige beiseite und blickte in den Wald hinein. Er war stock dunkel. Die dichten Blätter der Baumkronen schirmten auch noch das letzte Licht der Sterne ab und so hatte sie Probleme auch nur die Umrisse der Bäume zu erkennen. Aber sie wollte nicht zögern, sie wollte einen weiteren Schlag von ihrer Herrin vermeiden und sie wollte auch, dass dieses Abenteuer zu Ende ging. Es waren ihr bis jetzt schon viel zu viele Ereignisse am heutigen Tag gewesen, dass sie sie bis jetzt hätte verarbeiten können. Sie bräuchte eine Pause und am Ende dieses kurzen Waldstückes, würde ihre Pause warten. Sie trat entschlossen in den Wald hinein. Ihr erster Schritt fand sicheren Halt am unebenen Waldboden und das stärkte ihr Selbstvertrauen. Sie streckte ihre Hände aus um die Umrisse des ersten Baumes zu erreichen. Ihre Fingerspitzen erreichten die Rinde und sie lehnte sich nach vorne um den Baum zu packen und damit sie sich an ihrem ersten Ziel ihrer Etappe festzuhalten. In diesem Moment begann es in ihrer Pussy heftig zu vibrieren. So stark wie noch nie zuvor an diesem Tag und sie spürte wie sich das Vibrieren in ihrem Unterleib ausbreitete, gefolgt von der zurückkommenden Geilheit. Sie wurde von dem Gefühl so überrascht, dass sie nach vorne stolperte und sich nur mit Mühe am Baum festhalten konnte und dadurch einen Sturz vermeiden konnte. Sie stöhnte laut auf und sank langsam auf die Knie hinab. Das Vibrieren war so stark, dass der Pussysaft sofort wieder aus ihr heraus zu fließen begann und sie jeden klaren Gedanken verlor. Sie stöhnte laut auf, so gut es ihr mit dem Dildo im Mund gelang und sie fing am ganzen Körper an zu zittern. Sie vergaß den Schmerz in ihrem Hintern und ihren Knien, die sie sich leicht aufgeschürft hatte, als sie zu Boden gesunken war. Sie verdrehte die Augen und begann in dem Gefühl Gemisch aus Geilheit, Erschöpfung und unkontrollierbaren Muskelzuckungen zu versinken. Jedoch wurde sie dann mit einem Schlag mit ihrer Aufmerksamkeit in die Realität zurückgeholt. Herrin Jasmin versetzte ihr mit dem Ast einen kräftigen Schlag gegen die rechte Pobacke. Sie zuckte hoch, dass vibrieren oder die Muskelzuckungen hörten jedoch nicht auf.

"Wer hat dir denn erlaubt eine Pause zu machen? Hoch auf die Füße und weiter!", fuhr Herrin Jasmin und packte sie an den Haaren. Ihre Herrin riss sie in Höhe, jedoch konnte sie nur schwer der Bewegung folgen, beziehungsweise konnte sie sich dann auch nicht auf ihren wackeligen Knien halten. Als Jasmin sie losließ, fiel sie sofort wieder gegen den Baum und klammerte sich an ihm Fest, um nicht wieder zu Boden zu sinken. Ihre Pussy zuckte immer heftiger und sie spürte wie ein Orgasmus alle ihre Gedanken hinweg fegte und der Pussysaft aus ihr hervor quoll und ihre Oberschenkel benätzte. Als die Welle des Orgasmus vorüber war, versetzte ihr Herrin Jasmin einen weiteren Schlag. "Los jetzt! Wir haben schon genug getrödelt!", fuhr Jasmin sie an.

Es vibrierte immer noch mit der gleichen intensität in ihrer Pussy, aber sie versuchte trotzdem sich in Bewegung zu setzen. Sie wollte noch mehr Schläge ihrer Herrin vermeiden und der Tonfall in ihrer Stimme verriet ihr, dass sie nicht mehr länger warten würde. Sie ließ langsam den Baum los und versuchte sich auf ihren wackeligen Beinen zu stabilisieren. Sie spürte wie ihre Pussy mehr und mehr Saft produzierte, der an ihren Oberschenkeln hinab lief und sie immer noch am ganzen Körper zuckte.

Dann begann sie einen wackelige Schritt zu setzen und dann den nächsten. Es gelang ihr einigermaßen sichere Schritte zu setzen und versuchte sich zu beeilen, vielleicht schaffte sie es vor dem nächsten Orgasmus, der sie wieder umwerfen würde, bis zum Auto. Immer schneller setzte sie ihre Schritte und steuerte auf so geraden Weg wie möglich auf das Auto zu. Sie schob Äste zur Seite und nahm keine Rücksicht darauf ob sie Jasmin hinter ihr ins Gesicht schlagen würden. Sie kratzte sich Arme und Beine auf, wo sie die Äste oder stachelbewehrte Büsche nicht zur Seite schob. Schritt um Schritt näherte sie sich dem Auto. Sie achtete nicht mehr darauf ob ihre Herrin noch hinter ihr war. Sie spürte wie der Pussysaft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang lief. Ihre Schritte wurden immer unsicherer und ihre Beine begannen immer mehr zu zittern, desto näher sie dem Orgasmus kam. Sie lief jetzt schon fast durch den Wald, aber sie bekam immer schlechter Luft. Die Spucke lief an den Seiten des Dildos aus ihrem Mund und sie versuchte kräftig durch die Nase zu atmen, aber sie merkte wie ihr langsam schwindelig wurde. Dann war es wieder soweit. Sie spürte wie der Orgasmus wie eine riesige Welle über sie hinweg schwappte. Dieses mal war jedoch kein Baum in der Nähe an dem sie sich festhalten konnte. Vor ihr war eine dichte Reihe an Büschen und sie hatte zu viel Schwung in ihrer Bewegung um kontrolliert stehen zu bleiben und auf die Knie zu sinken. Sie spürte wie noch mehr Schwärze in ihr Blickfeld kroch und sie kämpfte darum bei Bewusstsein zu bleiben und dann stürzte sie. Der Orgasmus brachte ihre Pussy zum Zucken und zum Spritzen, ihre Beine und ihr Unterkörper begannen unkontrolliert zu zucken und sie stürzte. Mit dem Kopf voraus in die Büsche. Sie versuchte sich irgendwo festzuhalten, es gelang ihr jedoch nicht. Sie fiel durch die Büsche, kratzte sich am ganzen Körper auf und hinter den Büschen war der Wald zu Ende. Es ging leicht bergab und sie fiel diese kleine Böschung hinab. Sie versuchte den Sturz so gut es mit den gefesselten Händen ging abzufangen und dann landete sie auf der Seite am Boden. Es war der Weg von dem sie gekommen waren und nur wenige Meter entfernt stand das Auto. Das merkte sie jedoch zuerst gar nicht. Ihr ganzer Körper wurde von heftigen Stößen durchzogen und bei jedem Stoß spritzte ihre Pussy in einem Krampf die letzten Tropfen Flüssigkeit aus ihr heraus. Sie versuchte zu schreien, aber der Dildo in ihrem Mund hinderte sie immer noch daran.

Dann hörte das vibrieren in ihr auf. Das zucken in ihrem Körper ließ langsam nach und sie begann die Welt um sich herum langsam wieder war zu nehmen. Tränen stiegen in ihre Augen und sie begann zu schluchzen. Sie war fertig. Ihr ganzer Körper war geschunden und schmerzte. Ihr Hintern tat noch mehr weh, sie hatte überall Abschürfungen und inzwischen schmerzte gefühlt jeder Knochen in ihr. Außerdem war sie jetzt auch noch voller Schmutz von ihren Stürzen und sie war sich nicht sicher, ob Jasmin es so überhaupt zulassen würde, dass sie sich ins Auto setzte. Sie war ausgetrocknet, sie hatte gefühlt alle Flüssigkeit von sich gespritzt die sie in sich hatte. Sie kämpfte gegen die Tränen an und versuchte sich ein letztes Mal zusammen zu reisen. Dann blickte sie auf. Herrin Jasmin stand vor dem Kofferraum des Autos und legte gerade die Tasche hinein und dann kam sie auf sie zu. In der rechten hielt sie immer noch den Ast, mit dem sie ihr schon so viele Schläge versetzt hatte.

"Steh auf!", befahl ihr Jasmin knapp, als sie vor ihr stand. Sie versuchte einmal tief durchzuatmen, so gut es durch die Nase ging. Dann raffte sie ihre letzten Kräfte zusammen. Sie zog die Füße heran und ging langsam in die Hocke und hievte sich schließlich in die Höhe. Dann stand sie, zwar sehr wackelig aber aufrecht stand sie schließlich vor ihrer Herrin. "Los ab ins Auto!", befahl diese als sie endlich stand. Ohne zu zögern ging sie an Jasmin vorbei zum Auto. Sie setzte einen wackeligen Schritt vor den anderen. Da das vibrieren aufgehört hatte, hörte auch ihre Pussy auf zu zucken und sie spürte wie die letzten Tropfen Pussysaft von ihr fielen. Als sie auf Höhe des Autos war und zur Seitentür ging, schlug ihr Jasmin von hinten mit dem Ast auf die schon so geschundene rechte Pobacke. Sie wankte und fiel gegen das Auto.

"Du kommst hinten hinein.", sagte Jasmin mit strenger Stimme hintern ihr, "Sonst ruinierst du mir ja noch die Sitze!". Sie dreht sich zu ihrer Herrin um. Diese stand wenige Zentimeter hinter ihr, sodass sie dabei fast mit ihr zusammen gestoßen wäre. Jasmin hatte einen Arm in die Hüfte gestemmt, den anderen hielt sie im 45 Grad Winkel von ihrem Körper weg, wobei sie mit dieser Hand immer noch den langen Ast in der Hand hielt und es schien so, als wäre sie jederzeit bereit ihrer Sklavin einen erneuten Schlag zu versetzen. Sie blickte ihre Herrin von oben bis unten an, dann beschloss sie ohne weiteres zu gehorchen. Sie war fertig, sie wollte nur noch diese Fesseln loswerden, sich wieder anziehen und nach Hause und wenn es so am einfachsten ginge, dann würde sie es eben so machen. Sie ging an ihrer Herrin vorbei und stieg in den großen Kofferraum und hockte sich neben die Tasche ihrer Herrin. Jasmin kam hinter ihr her und als sie sah, dass sie sich hingehockt hatte griff sie nach oben und schloss mit einem sehr leisen Knall den Kofferraum. Der SUV ihrer Herrin war sehr geräumig und so konnte sie aufrecht im Kofferraum hocken, jedoch ging das Licht aus, als der Kofferraum geschlossen wurde und sie saß nun im Dunkeln. Sie wollte tief durchatmen, jedoch gelang es ihr mit dem Dildo im Mund nicht wirklich. Sie wollte das Ding endlich loswerden und begann mit ihren gefesselten Händen sich am Verschluss zu schaffen zu machen. Sie konnte ihn jedoch nicht gut greifen, da ihr immer eine ihrer Hände im Weg war. Dann hörte sie wie sich die Fahrertür öffnete und Herrin Jasmin ins Auto stieg. Sie konnte ihre Herrin nicht sehen, da sie mit den Rücken zu ihr hockte, jedoch konnte sie den kurzen Moment das Licht sehen, das im Auto an und wieder aus ging. Jasmin sah im Rückspiegel, dass sich ihre Sklavin am Dildo in ihrem Gesicht zu schaffen machte.

"Der bleibt noch wo er ist!", befahl Herrin Jasmin mit strengen Tonfall und sie hielt sofort inne und senkte dann die Hände. Wozu denn noch? Dachte sie, aber sie war es auch leid ihre Herrin zu hinterfragen. Dann hörte sie, wie Jasmin nach etwas griff und nach wenigen Augenblicken startete sie das Auto. "Halt dich fest da hinten, nicht das du mir noch raus fällst!", sagte Jasmin mit einem spöttischen Tonfall zu ihr, dann fuhr sie los. Nach wenigen Sekunden Fahrt begann der Vibrator in ihrer Pussy sich wieder zu regen. Er schaltete sofort wieder auf die höchste Stufe, die er vorher im Wald schon hatte. Sie wollte es nicht, aber sofort war sie wieder erregt. Sie kämpfte dagegen an, konnte ihre Pussy nicht daran hindert wieder neuen Saft zu produzieren und leicht zu zucken. Sie stöhnte lange und laut, so gut es eben ging. Sie wollte nach dem Vibrator greifen und ihn herausholen, aber sie musste sich festhalten, sonst würde sie umfallen und sich den Kopf oder etwas anderes anschlagen, also beschloss sie es nochmal zu durchleben. In ihrer hockenden Stellung versuchte sie die Beine so weit wie möglich zu spreizen, in der Hoffnung, dass der Dildo vielleicht von ihrer Pussy beim Orgasmus heraus gedrückt würde. Sie wurde vom Vibrieren eingenommen, ihre Pussy begann immer mehr Saft zu produzieren der von ihr herunter tropfte und sie spürte wie wieder diese Welle des Orgasmus auf sie zukam und sie wegzuspülen drohte. Ihre Beine begannen zu zucken, sie hatte kaum noch die Kraft sich aufrecht zu halten. Sie verdrehte die Augen und dann geschah es in einer Kurve.

Sie verlor das Gleichgewicht und fiel. Sie knallte mit dem Dildo gegen die Rückwand und es stieß ihn ihr tiefer in die Kehle und ließ sie würgen. Zugleich fiel sie aber auch zur Seite und landete unsanft auf der Schulter. Sie schrie. Gedämpfte Schreie kamen aus ihrem Mund. Zum einem Wegen den Schmerzen des Sturzes, zum anderen wegen des immer vibrierenden pinken Freundes in ihrer Pussy. Ihr ganzer Körper wurde von Muskelzuckungen erschüttert, während ihre Pussy wie wild zuckend die letzten Tropfen Flüssigkeit, die sie noch hatte, mit aller Kraft hinaus drückte, während der Orgasmus ihren Geist vernebelte. Ihre Gedanken verschwammen. Das Gefühl war zu heftig, die Erschöpfung war einfach zu groß. Ihr Körper zuckte zum Teil wegen des Orgasmus und zum Teil weil er so ausgelaugt war. Ihre Beine und Arme schmertzten, ihre Pussy verkrampfte sich nur mehr und ihr Rachen brannte, wo sich der Dildo immer noch tief in ihren Hals bohrte.

Dann kam das Auto zum stillstand. Sie bekam es gar nicht mit, wie Herrin Jasmin ausstieg. Aber als der Kofferraumdeckel aufging, blickte sie sofort zu ihrer Herrin auf. In ihrem Blick stand Angst und Hoffnung zugleich, als sie ihre Herrin flehend anblickte. Aus Angst, dass es immer noch nicht vorbei sei und Herrin Jasmin noch nicht mit ihr fertig war und aus Hoffnung, dass es endlich vorbei war. Da bemerkte sie auch, dass das Vibrieren in ihrer Pussy aufgehört hatte. Dann beugte sich Herrin Jasmin zu ihr hinunter und packte den Dildo in ihrem Mund und zog den Kopf mit einem Ruck zur Seite. Sie öffnete den Verschluss und sie würgte den Dildo ohne Verzögerung hervor und er landete neben ihr am Kofferraumboden. Sie begann unverzüglich zu husten, während Herrin Jasmin sich an ihren Fesseln zu schaffen machte.

Als ihre Herrin ihr die Lederfesseln abgenommen hatte, war auch ihr Husten wieder verklungen. Dann packte Jasmin sie grob an den Haaren und zog sie aus dem Kofferraum. Sie spürte den Schmerz in ihrer Kopfhaut kaum noch, so geschunden war ihr Körper, aber trotzdem versuchte sie so schnell wie möglich in die Höhe zu kommen und so stand sie schließlich vor dem Auto. Ihre Herrin ließ sie los und beugte sich noch einmal in den Kofferraum und nahm das rote Kleid, dass in einer Ecke lag. Dann schloss sie den Kofferraum und drehte sich zu ihrer Sklavin um und warf ihr das Kleid zu. "Erhol dich gut! Bis zum nächsten mal!", sagte Herrin Jasmin mit einem schiefen Grinsen im Gesicht und ging dann ohne weiteres Zögern um das Auto herum und stieg ein. Sie startete das Auto und fuhr weg und ließ ihre Sklavin hier stehen.

Mit Mühe fing sie das Kleid auf und hielt es in ihrer Hand. Bis zum nächsten Mal, hallte es in ihrem Kopf wieder. Sollte es wirklich ein nächstes Mal geben? Sie sah dem Auto nach und als es um die Ecke bog, sah sie an sich hinab. Sie sah an ihrem nackten und geschundenen Körper hinab und seufzte. Sie war den Tränen nahe, so wie sie hier stand, irgendwo am Straßenrand am Gehweg ausgesetzt. Sie blickte sich um, damit sie sich orientieren konnte. Als sie realisierte wo sie hier stand, fuhr ihr der Schrecken durch den ganzen Körper. Sie stand an der Kreuzung die zum Wohnhaus führte in dem sie wohnte. Sie sprang zur Seite und hockte sich hinter eine Mülltonne. Sie war splitternackt an der Kreuzung zu ihrer Wohnung gestanden. Das Blut schoss in ihr hoch und sie bekam einen roten Kopf, in dem nur mehr ein Gedanke widerhalte: Hoffentlich hat mich niemand gesehen!

Sie warf sich das Kleid über und rückte es zurecht. Am liebsten wäre sie hier an Ort und Stelle geblieben, aber sie musste nach Hause. Sie zupfte das Kleid zurecht, bis es einigermaßen richtig saß, dann beugte sie sich aus dem Schatten der Mülltonne und schaute den Gehweg entlang. Als niemand in Sicht war, erhob sie sich und ging in Richtung ihrer Wohnung. Sie versuchte locker und entspannt zu wirken und ruhig zu gehen, obwohl sie am liebsten panisch nach Hause gelaufen wäre. Nach wenigen Meter war sie an der Haustüre zum Wohnhaus angekommen. Sie ging neben der Türe zu den Büschen und hob dort einen Stein auf, unter dem sie ihren Schlüssel versteckt hatte. Er lag immer noch genauso da, wie sie ihn hingelegt hatte. Sie schnappte ihn sich und sperrte die Türe auf. Als die Haustüre hinter ihr ins Schloss fiel, begann sie die Treppe hochzulaufen so schnell sie konnte. Sie nahm mehrer Stufen auf einmal bis sie in ihrem Stockwerk angekommen war. Sie rannte zu ihrer Wohnungstüre und sperrte auf und stürmte in die Wohnung. Dann warf sie die Türe hinter sich zu und lehnte sich mit dem Rücken an die Türe und rutschte langsam hinunter bis sie am Boden saß. Sie atmete einmal tief durch und dann schossen ihr die Tränen in die Augen und sie begann zu Weinen und zu Schluchzen.