KAPITEL 7

Herrin Jasmin sah ihrer Sklavin tief in die Augen, während sich ihr Daumen langsam zu dem Knopf am Display bewegte, der den Vibrator einschaltete.

Sie erwiderte den Blick ihrer Herrin, wobei sich ein extremes Gefühl der Nervosität und Aufregung in ihr ausbreitete. Ihr Herz klopfte gefühlt so wild, dass sie sich sicher war, dass ihre Herrin das pulsieren der Adern an ihrem Hals sehen konnte. Sie hatte keine Ahnung was ihr kleiner pinker Freund in ihrer Pussy anrichten würde. Sie hoffte nur, dass er nicht wieder heraus flutschen würde, so nass wie sie war. Dann würde Herrin Jasmin ihr bestimmt wieder eine Ohrfeige geben, worauf sie gerade weniger Lust hatte. Sie sah wie ihre Herrin den Daumen zum Display bewegte und etwas drückte. Sie hielt den Atem an, so gespannt war sie darauf was als nächstes passieren würde.

Nur zuerst passierte gar nichts. Sie spürte keine Veränderung, keiner Reaktion. Entweder war er kaputt oder ihre Herrin trieb Spielchen mit ihr und hatte ihn noch gar nicht eingeschaltet. So wie sie ihre Herrin Jasmin bis jetzt kannte, konnte das durchaus zutreffen. Es würde ihr bestimmt Spaß bereiten sie ein wenig zu quälen und dieses Gefühl der Nervosität und Ungewissheit noch etwas auf die Spitze zu treiben. Ja das würde ihr bestimmt gefallen, dachte sie nur.

Gerade als sie wieder ausatmete spürte sie es. Er begann langsam zu vibrieren in ihrer Pussy. Sie stöhnte kurz auf, beziehungsweise wollte sie aufstöhnen, aber da sie ja gerade ausgeatmet hatte, kam nur ein kurzes keuchen aus ihr heraus, welches die letzte Luft aus ihrer Lunge presste. Anschließend holte sie tief Luft und jetzt konnte sie erst ein leises aber genüssliches Stöhnen von sich geben.

Herrin Jasmin grinste über das ganze Gesicht. Sie genoss es förmlich ihre Sklavin im richtigen Moment zu erwischen, sodass nur ein keuchen aus ihr heraus kam. Sie liebte es ihre Sklavin so zu kontrollieren.

Sie stellte sich neben ihre Sklavin hin, die jetzt leise vor sich hin stöhnte. Das leichte vibrieren in ihrer Pussy gefiel ihr sehr. Es erregte sie sehr, war aber auch sehr angenehm. Sie spürte wie ihre Pussy wieder anfing mehr und mehr ihres Saftes zu produzieren und er langsam an ihren Oberschenkeln entlang zu laufen begann.

Herrin Jasmin strich ihr die Haare aus dem Gesicht und sah ihr von oben herab in die Augen.

"Gefällt dir das Kleine?", fragte sie ihre Slavin in einem sanften, warmen Tonfall. Es war ein so liebevoller Tonfall, dass sie zuerst etwas verwirrt war, da sie diesen von ihrer Herrin noch nicht gehört hatte. Sie genoss das Gefühl in ihrer nassen Pussy so sehr, dass sie sowieso nichts hätte sagen können, also nickte sie einfach nur so gut es ging. Jasmin beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie. Zuerst auf die Stirn und dann auf den Mund. Dann küsste sie ihre Sklavin erneut auf den Mund wobei sie ihre Zunge tief in den Mund ihrer Sklavin steckte. Sie begann auf die Zungenbewegung ihrer Herrin zu reagieren und spielte nun auch mit der Zunge ihrer Herrin und steckte sie auch ihr in den Mund. Als sie kurz mit der Zunge über die Lippen ihrer Herrin fuhr, konnte sie noch ihren eigenen Pussysaft schmecken, der jetzt immer mehr aus ihrer klatschnassen Pussy tropfte. Da begann das vibrieren langsam stärker zu werden.

Herrin Jasmin hatte, während sie sich küsste mit dem Daumen verschiedene Knöpfe gedrückt ohne hinzusehen. Langsam wurde das Vibrieren stärker und sie konnte sich ein leichtes stöhnen in den Mund ihrer Herrin nicht verkneifen. Dann wurde es aber sofort wieder schwächer. Er vibrierte so schwach, dass sie dachte er habe ganz aufgehört, jedoch begann er sofort wieder schwach zu vibrieren, wobei er sehr langsam immer stärker wurde. Als er etwas stärker vibrierte als am Anfang fing er wieder an schwächer zu werden. Ihre Füße begannen gerade zu zittern, so sehr erregte sie das Gefühl dieser vibrierenden Kaulquappe in ihrer nassen Pussy. Sie hatte Angst, dass sie sich nicht auf den Beinen halten könnte, um weiterhin ihre Herrin zu küssen, wenn das Vibrieren weiterhin so stark sein würde. Jedoch wurde es umgehend wieder schwächer, wodurch sich auch ihr zittern beruhigte. Wieder wurde es so schwach, dass sie glaubte er habe aufgehört und wieder fing er danach wieder an stärker zu werden. Sie genoss das vibrieren, während ihre Zungen eine sinnlichen Tanz vollführten, von dem sie hoffte, dass er nie aufhören würde.

Wieder wurde das vibrieren so stark, dass ihre Beine zu zittern begannen und sie spürte wie der Pussysaft jetzt in strömen über ihre Oberschenkel zu Boden lief. Sie wusste, sie würde jetzt kommen. Sie schluckte und versuchte sich das Stöhnen zu verkneifen, damit der Kuss nicht abbrach. Als das Vibrieren den Höhepunkt erreicht hatte, schüttelte es ihren ganzen Körper durch. Sie zitterte so sehr als sie zum Orgasmus kam und sie sackte etwas zusammen, konnte aber ihren Mund am Mund ihrer Herrin halten.

Jedoch ließ das vibrieren dieses mal nicht wieder nach, sonder blieb auf dieser intensiven Stufe konstant. Es verstärkte ihren Orgasmus und schien ihn in die Länge zu ziehen. Das Zittern in ihrem Körper wurde immer stärker und sie spürte, wie der Saft nur so aus ihrer Pussy herauslief. Sie sackte auf ihren Hintern zusammen. Ihre Beine zitterten so sehr, dass sie nur mit Mühe einen Sturz zur Seite verhindern konnten. Sie löste sich vom Mund ihrer Herrin und stöhnte, nein sie schrie laut auf, sodass man sie auf der ganzen Lichtung und wahrscheinlich noch ein gutes Stück den Wald hinein hören konnte.

Herrin Jasmin hatte jedoch schon während des Kusses mit der freien Hand ihre Haare umschlungen. Sie hatte die langen Haare, die sie zuerst so zusammen gerichtet hatte, dass alle am Rücken ihrer Sklavin hinunter hingen, mit der Hand zusammen genommen, sodass sie alle in einem Bündel in der Hand hielt. Dann hatte sie die Haare mehrmals um ihre Hand geschlungen, damit sie ihre Sklavin möglichst fest packen konnte. Dies tat Herrin Jasmin jetzt auch. Als ihre Sklavin sich von ihrem Mund löste und laut zu stöhnen und dann zu schreien begann, packte sie diese fest an den Haaren und verhinderte so, dass sie zur Seite umfiel.

Jasmin richtet sich dann wieder auf und zog ihre Sklavin an den Haaren und zwang sie dadurch, sich wieder aufzurichten, als sie auf dem Hintern zusammen gesackt war.

Das Gefühl war einfach nur überwältigend. Der Orgasmus war so heftig, dass sie den Zug ihrer Herrin an ihren Haaren fast nicht merkte. Alles um sie herum schien für einen Moment zu verschwimmen. Sie verdrehte die Augen und genoss einfach nur das Gefühl, das ihren ganzen Körper überschwemmte. Das Zittern, das ihren ganzen Körper erfüllte, nahm sie fast nicht war und dem Zug an ihren Haaren kam sie nur zögerlich nach. Dann schien das Gefühl kurz nochmals an Intensität zuzunehmen und sie hatte das Gefühl, als würde sie gleich explodieren. Sie schrie so laut auf wie sie konnte, als der Saft aus ihrer Pussy wie eine Fontäne zu spritzen begann und eine nasse Spur vor ihr in den Sand setzte. Drei mal spritzte es aus ihrer Pussy, wobei jedes mal ein Ruck ihren Körper durchzug, der sie zu Boden geworfen hätte, wenn Herrin Jasmin sie nicht an den Haaren festgehalten und hochgezogen hätte.

Als es vorbei war, entwich die letzte Spannung aus ihren Körper und sie hing nur mehr mit den Haaren an der Hand ihrer Herrin, als dass sie sich selbst aufrecht halten konnte. Sie versuchte keuchend wieder zu Atem zu kommen und langsam wieder in die Realität zurück zu kehren. Der Orgasmus hatte sie und ihre ganzen Gedanken verschlungen. Für einen scheinbar ewigen Moment hatte sie nur in diesem Gefühl existiert und hatte es genossen. Langsam sickerte sie wieder zurück in die Realität und nahm ihren immer noch zitternden Körper war, den Zug und die Schmerzen die durch den Griff ihrer Herrin ausgelöst wurden. Jasmin hatte den Vibrator zwar schon abgeschaltet, sie spürte jedoch wie der Saft immer noch reichlich aus ihrer Pussy lief, über ihre Oberschenkel hinab und sich an den Knien im Sand sammelte.

Sie keuchte immer noch als Herrin Jasmin ihre Haare nach vorne zog und sie dann los ließ. Durch den Schwung den ihr Körper dadurch bekam, fiel sie vorne über. Ihr ganzer Körper war noch nicht in der Lage einen Muskel anzuspannen, nach diesem Orgasmus, wobei sie spürte, dass ihre Pussy immer noch zuckte. Sie fiel mit dem Gesicht voraus in den Sand und spürte den nasse Sand unter ihrem Körper und ihrem Gesicht. Den Sand den sie nass gespritzt hatte. Es war ihr Pussysaft, der den Sand auf dem sie jetzt lag genässt hatte.

Immer noch keuchend lag sie jetzt im Sand. Ihre Unterschenkel standen im 90 Grad Winkel in der Luft, da sie ja immer noch an die Hände gefesselt waren. Die Zuckungen in ihrer Pussy wurden weniger, wobei der Saft immer noch heraus lief und begann eine weiter Lacke im Sand zu bilden, wo sie jetzt lag. Der Kopf lag auf der Seite und sie konnte in Richtung des Zeltes und der Tasche blicken, wobei ihr Blick noch nicht wirklich etwas genaues wahrnahm. Zu sehr war sie noch überwältigt von dem was gerade passiert war.

Herrin Jasmin trat zwischen sie und dem Zelt und ging neben ihr in die Hocke, wobei ihr Hintern fast den Boden berührte. Dadurch gab sie den Blick auf ihre Pussy frei und das war das Erste was ihre Sklavin jetzt wieder bewusst wahrnahm. Sie blickte auf die perfekte Pussy die für sie zum greifen nahe war und trotzdem nicht erreichbar war. Am liebsten hätte sie sich jetzt losgerissen und hätte sich auf sie gestürzt. Die Pussy geleckt und geküsst um ihrer Herrin die gleichen wundervollen und überwältigenden Gefühle zu bescheren, die sie gerade erlebt hatte.

Ihrer Herrin hatte offensichtlich gefallen was sie bis jetzt gesehen hatte, denn sie konnte erkennen, dass auch die Pussy von Herrin Jasmin bereits feucht war. Sie war so sehr von diesem Anblick gefesselt, dass sie gar nicht realisierte, dass ihre Herrin mit ihr sprach. Als diese es bemerkte, packte sie die Haare ihrer Sklavin und riss den Kopf mit Gewalt in den Nacken und drehte ihn so, dass ihre Sklavin ihr ins Gesicht sah.

"Hast du denn schon genug, oder willst du noch mehr?", fragte sie mit einem verspielten Lächeln im Gesicht.

"Mehr!", kam eine leise und knappe Antwort aus dem Mund ihrer Sklavin. Ohne Verzögerung hatte sie diese Antwort gegeben, wobei sie sich nicht sicher war ob wirklich sie diese Antwort gegeben hatte, denn sie begann erst zu überlegen, was ihre Herrin eigentlich gesagt hatte. Wollte sie denn wirklich noch mehr? Konnte sie überhaupt noch einmal? Würde sie so ein Angebot überhaupt ablehnen können? Aber für all diese Überlegungen war es sowieso schon zu spät. Sie hatte ihrer Herrin schon zugestimmt und diese würde jetzt keine Meinungsänderung mehr akzeptieren und sie wollte ihre Meinung auch nicht ändern. In ihrem inneren war sie sich sicher, sie wollte mehr davon!


Herrin Jasmin richtet sich wieder auf und sah amüsiert auf ihre Sklavin hinab. Diese hatte so schnell zugestimmt, dass sie weiter machen sollte und das ganze ohne zu wissen was auf sie zu kam. Das gefiel ihr sehr. Sie stieg über ihre Sklavin und stellte sich genau über ihren Hintern hin. Eine Fuß links und einen rechts über diesen kleinen Hintern, aus dem unten immer noch der Pussysaft tropfte und gelegentlich zuckte. Sie beugte sich hinab und löste die Verbindungen zwischen Handgelenken und Knöcheln. Die Beine ihrer Sklavin fielen mit einem dumpfen Knall in den Sand. Sie hatte offensichtlich noch nicht genug Körperspannung wiedererlangt um sie in der Luft zu halten. Die Arme glitten langsam vom Rücken hinab in Richtung Sand. Jasmin packte die Hände ihrer Sklavin und zog sie zurück auf ihren Rücken. Sie legte die Arme so hin, das die Hände ihrer Sklavin überkreuzt waren und band die Lederfesseln wieder zusammen.

Dann ging Jasmin ein paar Schritte zurück und stellte sich zwischen die Beine ihrer Sklavin, die etwas gespreizt im Sand lagen. Sie kniete sich vorsichtig hin und schob die Beine vorsichtig auseinander, sodass sie sich nur wenige Zentimeter von der nassen Pussy ihrer Sklavin hinknien konnte. Sie breitete die Arme aus und berührte nur mit den Fingerspitzen jeweils einen Knöchel ihrer Sklavin. Diese zuckte leicht und sie konnte die Gänsehaut spüren die sich auf ihren Beinen bildete als sie langsam die Beine zu ihrem Hintern hochstrich, wobei sie die Haut nur sehr sanft berührte. Ihre Hände trafen sich genau über der Spalte am Hintern ihrer Sklavin und zogen die Pobacken vorsichtig auseinander und gaben so einen besseren Blick auf die tropfende Pussy und das kleine Poloch frei. Herrin Jasmin beugte sich vorne über und küsste zuerst die linke und dann die rechte Pobacke, wobei ihre Sklavin bei jedem Kuss zuckte. Dann küsste sie das kleine Poloch und betastete es mit ihrer Zunge. Herrin Jasmin senkte noch etwas den Kopf, sodass sie mit der Zunge den Kitzler ihrer Sklavin erreichte und leckte einmal vom Kitzler bis zum Poloch über die nassen Öffnungen ihrer Sklavin, die daraufhin heftig zu zucken begann. Sie richtete ihren Oberkörper wieder auf und schlürfte dabei den Saft ihrer Sklavin laut ein und versuchte jeden Tropfen des leckeren Saftes zu kosten.

Als Herrin Jasmin wieder aufrecht hinter ihrer Sklavin hockte, ließ sie mit den Händen die Pobacken los und sie schlossen sich wieder. Sie griff mit der rechte Hand zu der Pussy ihrer Sklavin und betastete mit Mittel- und Ringfinger den Kitzler.


Sie schloss die Augen und vergrub den Kopf im Sand. Die Berührungen ihrer Herrin raubten ihr fast den Verstand. Wie Jasmin ihren Kitzler betastete ließ den Saft wieder in ihrer Pussy zusammen laufen und er ergoss sich über die Finger ihrer Herrin. Diese fuhr langsam über die Pussy und befeuchtete so alle ihre Finger mit dem Saft ihrer Sklavin. Dann übte sie leichten Druck mit Mittel- und Ringfinger aus und fast ohne Widerstand verschwanden sie ganz in ihrer Pussy. Sie stöhnte leicht auf und spürte wie sehr es sie erregte und sie sich wünschte, dass ihre Herrin sie jetzt fingern würde.

Herrin Jasmin fing nun an mit dem Daumen ihr Poloch zu betasten. Sie hatte sich erst einmal selbst Anal gefingert, also war sie quasi noch Analjungfrau und eigentlich war ihr der Gedanke an Analsex etwas unangenehm, jedoch war sie in diesem Moment so erregt und sie konnte ihre Gedanken auch nicht klar sammeln. Sie würde alles mit sich machen lassen und ihre Herrin dürfte alles machen um sie zum Orgasmus zu bringen.

Herrin Jasmin übte etwas stärkeren Druck mit dem Daumen aus, aber es gelang ihr ohne größere Probleme den Daumen vollständig im Poloch ihrer Sklavin zu versenken. Sie war so feucht, dass er quasi hinein flutschte und sie spürte auch keinen Schmerz, den sie eigentlich erwartet hatte, es war einfach nur ein ungewohntes Gefühl, welches sie jedoch sehr erregte. Sie war schon gespannt wie es ihr Herrin Jasmin jetzt besorgen würde, sie würde sich einfach überraschen lassen. Sie vertraute in das Können ihrer Herrin und das sie wusste was sie tat.

Jasmin stellte zuerst den linken Fuß so hin, dass er außerhalb der Beine ihrer Sklavin stand. Dann stellte sie auch den rechten Fuß elegant neben den Beinen ihrer Sklavin hin, ohne dass sie dabei auch nur einen Millimeter aus den Löchern ihrer Sklavin heraus rutschte. Mit der freien Hand löste sie die Fesseln an den Armen wieder, sodass diese langsam von ihrem Rücken hinunter glitten und neben ihr im Sand zu liegen kamen. Dann griff sie nach den Haaren ihrer Sklavin und wickelte sie langsam um ihre Hand bis sie einen festen Griff hatte. Ein fragender Gesichtsausdruck bildete sich im Antlitz ihrer Sklavin und sie legte die Stirn in Falten. Jetzt war sie wirklich gespannt, was ihre Herrin vorhatte, als diese langsam den Griff in ihren Löchern festigte und sie fest packte. Dann richtete sich Jasmin auf und sagte: "Genug herumgelegen meine kleine Hündin!". Wobei sie begann ihre Sklavin an den Haaren und den Löchern in die Höhe zu ziehen.

Sie war so überrascht davon was ihre Herrin sagte, dass sie gar nicht schrie, als sich heftiger Schmerz in ihrer Kopfhaut ausbreitete, so streng zog Herrin Jasmin daran. Sie versuchte einfach nur irgendwie wieder Spannung in ihre völlig entspannten Muskeln zu bringen und sich aufzurichten. Mit der leicht schmerzhaften Hilfe ihrer Herrin gelang es ihr so schließlich auch sich in Hündchenstellung hinzuknien.

Als sie das geschafft hatte, ließ Jasmin ihre Haare los und ihr Kopf sackte nach unten, sie schaffte es jedoch sich zu stabilisieren und nicht wieder vorne über in den Sand zu fallen. Ihre Herrin zog auch mit einem schmatzenden Geräusch die Finger und den Daumen aus ihren Öffnung und gab ihr einen Klaps auf den Hintern.

"Genau so bleiben Kleine!", sagte sie und stand dann auf. Jasmin klopfte sich den Sand von den Knien und ging an ihrer Sklavin vorbei zu der Tasche hinüber. Diese blickte ihr einfach nur verwirrt nach. Sie hatte absolut keine Ahnung was ihre Herrin nun vor hatte. Jasmin drehte ihr immer noch den Rücken zu, als sie sich vor die Tasche stellte und hinunter beugte. Sie holte nach kurzem kramen etwas aus der Tasche, wobei ihre Sklavin nicht erkennen konnte, was es war. Dann beugte sich Jasmin leicht nach hinten und spreizte etwas die Beine, um kurz danach wieder ganz normal da zu stehen. Dann sah sie über die Schulter zu ihrer Sklavin und warf ihr ein verspieltes Lächeln zu, während ihr nichts anderes übrig blieb als sie verwirrt anzustarren.

Herrin Jasmin begann sich langsam zu ihr umzudrehen, wobei sie dadurch den Blick darauf frei gab, was sie gemacht hatte.