KAPITEL 10

Sie wusste nicht was sie darauf erwidern sollte.

Sie war sich auch nicht wirklich sicher was es zu bedeuten hatte. Sie ist jetzt dran. Womit genau? Durchgenommen zu werden? Nein, das hatte sie schließlich durch. Sie würde jetzt ihre Herrin befriedigen müssen. Herrin Jasmin würde jetzt den Spaß haben wollen, den sie schon die ganze Zeit über hatte.

Sie atmete einmal tief durch.

Sie würde sich zusammenreißen müssen. Was ihre Herrin mit ihr gemacht hatte, das würde sie kaum zustande bringen. Ihr ganzer Körper zuckte immer wieder zusammen. Ihre Pussy tropfte immer noch leicht vor sich hin.

Sie würde es müssen. Herrin Jasmin würde ihr kaum die Wahl lassen, wenn sie jetzt sagt, sie ist zu fertig dazu, sie habe keine Lust mehr. Wobei das ja gar nicht stimmte.

Sie hatte Lust. Sie hatte sogar extrem Lust darauf endlich die Pussy ihrer Herrin zu berühren und es ihr zu besorgen. Sie war sich jedoch nicht sicher ob sie noch genug Kraft dazu hatte. Ihre Herrin hatte sie bis jetzt schon fertig gemacht. Es wurde schon langsam dunkel. Sie mussten schon länger hier auf der Lichtung sein. Sie hatte jedes Zeitgefühl verloren.

Sie würde es schaffen. Sie würde es schaffen, sagte sie sich immer wieder im Gedanken. Sie würde sich zusammenreißen und alles geben um ihre Herrin zu befriedigen. Das hatte sich Herrin Jasmin verdient. Sie hatte sich alles verdient was sie von ihrer Sklavin verlangte und sie würde auch alles versuchen um es ihr zu geben.

Wo sie bei der nächsten Frage angekommen war. Das Wie?

Wie konnte sie es ihrer Herrin so besorgen, dass diese zufrieden war? Mehr noch. Wie könnte sie ihr die Freuden bereiten, die ihr widerfahren waren? Sie wusste es nicht. Aber trotzdem kam ihr die Lösung in den Sinn. Sie müsste es schließlich nicht wissen. Sie war ja nur die Sklavin. Ihre Herrin würde es ihr sagen und sie würde genau das tun was man ihr befahl. Ihre Herrin weiß genau was das beste ist, also wieso sollte sie sich noch unnötige Gedanken darüber machen, sie musste nur ausführen und sich bemühen es richtig zu machen.

Während sie in ihren Gedanken versunken war, richtete sich Herrin Jasmin langsam wieder auf und sah zu ihrer Sklavin hinab. Sie legte die Hände auf die Brüste ihrer Sklavin und begann langsam mit dem Zeigefinger über ihren Nippel zu streicheln, während sie immer noch in ihren Gedanken versunken war. Die Berührung an ihren harten Nippeln holte sie wieder aus ihren Gedanken heraus und ließ sie im hier und jetzt landen. Voller Erwartung blickte sie zu ihrer Herrin auf und war bereit auf ihre nächsten Befehle. Herrin Jasmin sah sie jedoch für einen langen Moment einfach nur mit einem Lächeln an, während sie weiter an ihren Nippeln spielte.

Dann ließ sie ihre Brüste los und hob den Hintern von ihrem Körper hoch, die Knie und Unterschenkel blieben jedoch im Sand. Als Jasmins Hüfte nicht mehr den Körper ihrer Sklavin berührte, zog sich ein feiner Faden von der nassen Pussy ihrer Herrin zu ihrem Körper, wo der kostbare Saft ihrer Herrin auf sie getropft hatte.

Herrin Jasmin begann langsam im Sand nach vorne zu rutschen. Sie sah ihre Herrin an, wie sich ihr Körper langsam und elegant auf ihren Kopf zu bewegte und ihre Augen weiteten sich, als sie begriff was geschehen würde. Als Herrin Jasmin auf der Höhe ihrer Brüste war, streiften diese an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang und ein Zucken ging bei der Berührung der sanften Haut auf ihren Brüsten, durch ihren Körper. Sie konnte es kaum erwarten, wenn ihre Herrin am Ziel angekommen war.

Langsam und elegant bewegte sich Herrin Jasmin immer weiter nach vorne und sie betrachtete nun eher gierig die nasse Pussy ihrer Herrin, die nur mehr wenige Zentimeter von ihrem Kopf entfernt war. Sie hatte noch nie eine fremde Pussy aus dieser Entfernung gesehen, geschweige denn wirklich berührt oder mit dee Zunge daran gekostet. Auch wenn sich ein wenig unbehagen in ihr ausbreitete, wie es denn sein würde, konnte es es fast nicht mehr erwarten, endlich den Pussysaft ihrer Herrin zu kosten. Uhr Herz klopfte so schnell, sie hatte das Gefühl es würde gleich aus ihrem Hals springen und sie war sich sicher, dass man das Pulsieren der Adern an ihrem Hals sehen konnte.

Dann war es soweit. Herrin Jasmin rutsche soweit vor, dass sich ihre Pussy über das Kinn ihrer Sklavin schob und sie blieb genau über ihrem Mund stehen. Auch wenn sie sich zuerst gewünscht hatte, Herrin Jasmin würde ihr Befehle geben und sagen was sie zu tun hätte, so brauchte sie jetzt keine Anweisungen. Sie wusste was sie zu tun hatte. Sofort als Herrin Jasmin gestoppt hatte, öffnete sie den Mund und streckte vorsichtig die Zunge vor. Ihre Spitze berührte sanft die nassen Schamlippen ihrer Herrin und sie zuckte sofort wieder zurück. Sie hatte einen Tropfen des Pussysaftes mit der Zungenspitze gesammelt und führte ihn jetzt zurück in ihren Mund um ihn zu kosten. Was sie getan hätte wenn es ihr nicht geschmeckt hätte? Sie wusste es nicht, aber sie war sich sicher, dass es nicht ihre Entscheidung gewesen wäre. Aber zum Glück war dem nicht so. In diesem Moment herrschte einfach nur die Geilheit ihren Körpern und ihren Verstand. Die Geilheit auf diese Frau, die jetzt über ihrem Kopf kniete. Egal ob es ihr schmeckte oder nicht, in diesem Moment hätte sie alles in den Mund genommen, was diese Frau ihr gab. Ihre Zunge fuhr langsam wieder aus ihrem Mund heraus und berührte nun wieder die nasse Pussy ihrer Herrin. Zuerst verharrte sie einfach nur, die Spitze der Zunge an die nassen Schamlippen gedrückt. Dann begann sie langsam die Zunge zwischen diese, ihr den Verstand raubende, Lippen zu drücken und dann langsam daran zu lecken. Sie setzte mit der Zunge unten an und leckte dann einmal darüber. Sie spürte den Pussysaft auf ihrer Zunge, sie schmeckte ihn und sie roch den Duft den ihre Herrin versprüht und sie glaubte jetzt und dann würde ihr der Kopf weg fliegen. Ihr Pussy begann zu zucken und sie spürte wie langsam auch wieder der Saft aus ihrer Pussy zu fließen begann. Sie hob den Kopf leicht an und drückte die Lippen ihres offenen Mundes an die Pussy ihrer Herrin und begann mit der Zunge im Mund ohne abzusetzen über die Pussy ihrer Herrin zu lecken. Auf und ab und sie begann auch immer wieder mehr Druck auf die Pussy auszuüben, sodass ihre Zunge immer tiefer zwischen die Schamlippen eindrang. Sie spürte wie der Saft ihrer Herrin in ihren Mund glitt und wo sie die Pussy nicht ausreichend bedeckte, spürte sie ihn außen an ihrem Mund in kleinen Tropfen hinab laufen. Dann drückte sie die Spitze ihrer Zunge gegen die Pussy und sie spürte wie sie tief in das feuchte Loch ihrer Herrin eindrang. Zuerst etwas überrascht darüber, zog sie die Zunge gleich wieder zurück, um sie jedoch sofort wieder hinein zu stecken. Sie zog ihre Zunge immer wieder zurück um sie dann mit aller Kraft die sie in der Zunge hatte wieder nach vorne zu stoßen. Sie fickte ihre Herrin quasi mit der Zunge. Ihre Augen begann bei diesem Gedanken zu leuchten. Sie versuchte die Geschwindigkeit zu variieren und dazwischen leckte sie auch immer wieder außen über die Pussy ihrer Herrin, um sogleich die Zunge wieder tief in die Pussy zu stecken. Sie spürte den Saft den ihre Herrin immer mehr absonderte und sie konnte hören, dass es ihr gefiel, denn sie konnte Herrin Jasmin stöhnen hören. Diese packte mit der einen Hand ihre Brust und knetete sie fest durch und fuhr sich mit der freien Hand immer wieder durch die Haare und über den Hals, um dann den Kopf ihrer Sklavin an den Haaren zu packen und ihn noch fester an ihre Pussy zu drücken. Herrin Jasmin stöhnte immer schneller und immer lauter und als sie zum Orgasmus kam, schrie sie einmal laut auf. Sie spürte wie die Pussy ihrer Herrin wild in ihrem Mund zu zucken begann. Sie ließ die Umklammerung mit ihrem Mund vergehen und leckte noch einmal über die zuckende Pussy. Sie sank mit dem Kopf in den Sand und ihre Herrin ließ ihn los. Sie beobachtete den perfekten Körper über ihr, der zuckte wegen eines Orgasmus, denn sie verursacht hatte.

Sie strahlte förmlich. Sie hatte ihrer Herrin etwas von dem wundervollen Gefühl zurückgeben können. Auch wenn es bei weitem nicht dem entsprach, was Herrin Jasmin für sie getan hatte, war es zumindest ein Anfang. Sie spürte wie der Pussysaft ihrer Herrin über ihr Kinn lief und ihr ganzer Körper begann bei dem Gefühl zu kribbeln. Sie spürte wie sich einzelne Tropfen Pussysaft von ihrer Herrin lösten und auf sie hinab tropften. Sie schloss die Augen und genoss das Gefühl. Sie leckte über ihre Lippen und schmeckte den köstlichen Saft auf ihrer Zunge. Sie wollte mehr davon!

Sie wollte gerade ihren Kopf wieder anheben, um wieder an der Pussy ihrer Herrin zu lecken, als Jasmin ihren Kopf an der Stirn packte. Sie lehnte sich mit ihrem gesamten Gewicht auf sie und drückte den Kopf ihrer Sklavin tief in den Sand. Sie spürte den Druck auf ihren Kopf und dieser ließ ein leises Keuchen aus ihr hervorquellen.

"Schön liegen bleiben Kleine!", befahl Herrin Jasmin ihr und ließ ihren Kopf wieder los. Sie blieb steif im Sand liegen und wagte sich nicht zu bewegen. Der Druck auf ihren Kopf war durchaus schmerzhaft gewesen und eigentlich hatte sie keine Lust mehr auf Bestrafungen, sie hatte Lust auf ihre Herrin und diese Lust schien immer noch ins unermessliche zu wachsen.

Sie war bereit, sie würde gehorchen, das war ihr sofort klar.

Herrin Jasmin rückte mit den Beinen noch etwas auseinander und drückte ihre nasse Pussy auf den Mund ihrer Sklavin. Ihre Herrin führte sie Bewegung so rasch und elegant aus, dass sie zuerst etwas erschrocken die Augen aufriss. Ihre Herrin hockte jetzt quasi auf ihrem Mund. Ihre Nase war an den Venushügel ihrer Herrin gedrückt und mit jedem Atemzug atmete sie den Duft ihrer Herrin ein, den Geruch der nassen Pussy. Sie spürte wie der Pussysaft ihrer Herrin sich über ihrem Gesicht auszubreiten begann und merkte wie ihre eigene Pussy zu zucken begann. Sie öffnete gerade den Mund und steckte die Zunge in die Pussy ihrer Herrin, als diese begann die Hüfte zu bewegen. Nicht hoch und runter um ihre Zunge eindringen zu lassen und sie wieder heraus zu ziehen, sondern auf und ab. Sie rieb ihre nasse Pussy am Gesicht ihrer etwas verdutzten Sklavin. Sie fuhr nach vorne, sodass ihre Nase vom Kitzler bedeckt war und der Pussysaft auch ihre Nase hinunter lief und wieder zurück, bis der Kitzler sich an ihrem Kinn befand. Vor und zurück. Immer wieder und das anfängliche, langsame Tempo erhöhte Herrin Jasmin immer mehr, bis sie in einer schnellen Folge an vor und zurück Bewegungen ihre nasse Pussy am Gesicht ihrer Sklavin rieb. Herrin Jasmin massierte nun mit beiden Händen ihre Brüste und stöhnt laut, während ihre Sklavin große Augen machte und nicht recht wusste was mit ihr geschah.

Zuerst versuchte sie noch zusätzlich mit der Zunge die Pussy ihrer Herrin zu bearbeiten, jedoch gelang es ihr nicht wirklich, so streckte sie einfach die Zunge heraus und Herrin Jasmin rieb ihre Pussy über die herausstehende Zunge ihrer Sklavin. Sie konzentrierte sich darauf Luft zu holen, wenn ihre Nase frei war. Sie spürte wie der Pussysaft ihrer Herrin über ihr ganzes Gesicht lief. Von der Nase in Richtung ihrer Augen und die Wangen hinab. Sie spürte wie sich der köstliche Saft langsam bis zu ihren Ohren ausbreitete. Der Pussysaft ihrer Herrin schien immer mehr zu fließen und bedeckte jetzt auch ihre Nase, wodurch ihr das atmen immer schwerer fiel. Sie merkte wie sie nach Atem rang, versuchte aber es sich nicht anmerken zu lassen. Sie wollte ihre Herrin nicht unterbrechen, da es ihr scheinbar so viel Freude bereitete sich an ihrem Gesicht zu reiben. Dass sah sie im Gesicht ihrer Herrin und hörte es am lauten Stöhnen. Langsam begann ihr Sichtbereich sich am Rande zu verdunkeln. Es rahmte ihre Herrin über ihr in einen schwarzen Kreis, in dessen Mitte diese perfekte Frau sich bewegte, ihre Brüste massierte, ihr wunderschönes Haar sich im Rhythmus ihrer Bewegungen um ihren Körper schmiegte.

Ihr Blickfeld wurde immer kleiner aber sie merkte zugleich auch, wie ihre Pussy immer wilder zu zucken begann, so erregt sie das ganze auch. Kurz bevor sie ganz weg driftete hob Herrin Jasmin mit einem lauten aufschrei ihre Hüfte von ihrem Gesicht an. Sie spürte wie der Saft ihrer Herrin aus der Pussy hervor spritzte und zum Teil in ihren offenen Mund und zum Teil sich über ihr Gesicht verteilte. Sie schluckte den Saft in ihrem Mund hinunter und holte dann tief Luft und die schwarzen Ränder verschwanden langsam wieder.

Herrin Jasmin ließ sich zurückfallen und setzte sich auf den Brustkorb ihrer Sklavin. Sie atmete schwer und sie spürte wie immee noch Pussysaft aus ihrer Herrin strömte und sich auf ihrer Brust verteilte. Herrin Jasmin strich sich mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht und lächelte ihre Sklavin verspielt an. Sie streichelte mit der Hand Hand über ihr Gesicht und strich den Pussy Saft von ihren Wangen zum Mund hinauf und sie leckte gierig nach den köstlich schmeckenden Fingern und leckte diese ab.

Herrin Jasmin nahm die Hand vom Gesicht ihrer Sklavin und fuhr sich damit an ihre nasse Pussy. Sie schon genüsslich den Mittel- und Ringfinger in ihre Pussy und lächelte ihre Sklavin dabei schief an. Sie zog ihre Finger wieder hervor und sie zogen Fäden des Pussy Saftes ihrer Herrin nach sich. Sie beugte sich vor, sodass sie mit ihrem Gesicht nah an dem ihrer Sklavin war. Dann nahm sie die zwei köstlich bedeckten Finger und strich über die Lippen ihrer Sklavin. Die Lippen zitterten bei der Berührung und dann fuhr sie mit der Zunge vor, um die Finger abzulecken. In diesem Moment zog Herrin Jasmin die Finger zurück und richtete sich etwas auf. Dann gab sie ihrer Sklavin mit der anderen Hand eine Ohrfeige, die auf der gesamte Lichtung widerhallte. Ihre Wange färbte sich rot und sie sah ihre Herrin mit geweiteten Augen entsetzt an. Was hatte sie jetzt falsch gemacht?

Herrin Jasmin beugte sich wieder nach vorne und drückte ihre nassen Finger auf ihre Lippen.

"Nicht so gierig Kleine, du bekommst schon noch genug Saft von mir.", flüsterte sie leise, sodass ihre Sklavin sie kaum hörte. Als sie die Worte ausgesprochen hatte, berührte Herrin Jasmin wieder ihre Lippen, doch diesmal bemühte sie sich ihre Zunge im Zaum zu halten. Sie spürte wie es in ihrer Wange kribbelte von der Ohrfeige, jedoch ließ die zärtliche Berührung ihrer Herrin und die Aussicht auf mehr des köstlichen Saftes ihrer Herrin, sie das Gefühl vergessen.

Jasmin umrundete langsam ihren Mund, strich ihre Lippen mit dem Pussy Saft ein und blickte ihr dabei tief in die Augen. Ihre Köpfe waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und im schwachen Licht der Dämmerung musste sie sich anstrengen, um ihre Herrin klar zu erkennen. Herrin Jasmin ließ ihre Lippen los und fuhr mit der Hand wieder zu ihrer Pussy. Sie konnte hören, wie die Hand ihrer Herrin mit einem Schmatzen in die Pussy eindrang um noch mehr von ihrem Saft zu holen. Sie öffnete begierig den Mund, damit ihrer Herrin sie diesmal die Finger ablecken ließ. Jasmin fuhr mit der Hand hoch und bewegte sie auf Höhe des geöffneten Mundes und hielt dann dort inne. Genau über dem geöffneten Mund mit der begierig wartenden Zunge. Sie traute sich nicht nach der Hand zu schnappen. Sie wollte gehorchen und ihrer Herrin gefallen. Dieses wartet mit der Hand über dem Mund und bewegte sich nicht weiter. Dann begann langsam sich ein kleiner Tropfen Pussysaft von der Hand zu lösen und glitt an einem Faden entlang, langsam in ihren Mund. Als ee tief in ihrem Mund den Gaumen berührte, stieß Herrin Jasmin die zwei Finger tief in den Mund ihrer Sklavin. Sie schloss den Mund und begann an den Finger ihrer Herrin zu lutschen und zu saugen. Ihrer Herrin bewegte die Finger langsam vor und zurück und begann den Mund ihrer Sklavin zu fingern. Immer tiefer schob sie die Finger in ihren Mund und sie spürte die Finger an ihrem Gaumen. Sie würgte leicht, als die Finger tief in ihren Hals eindrangen. Dann packte Herrin Jasmin ihr Unterkiefer und ihre Wangen und drückte fest zusammen, sodass sie den Mund kreisrund öffnen musste. Ihre Herrin begann jetzt immer schneller ihren Mund zu fingern und immer tiefer schien sie ihre Finger in den Rachen ihrer Sklavin zu schieben. Sie würgte bei jeder Berührung der Finger ihrer Herrin tief in ihrer Kehle, jedoch schien dies Jasmin nicht zu beeindrucken. Sie versuchte den Kopf wegzudrehen, jedoch war der umklammernde Griff ihrer Herrin zu stark, dass sie sich hätte einfach so befreien können. Außerdem schien es so, als würde Herrin Jasmin noch schneller und noch tiefer ihr die Finger in den Mund schieben, je mehr sie sich dagegen wehrte. Der Speichel floss wie wild in ihrem Mund und er begann jedes mal heraus zu spritzen, wenn Jasmin ihre Finger nach hinten zog.

Dann ließ Herrin Jasmin unvermittelt ihren Kopf los, zog die Hand aus ihrem Mund und richtete sich ganz auf. Sie leckte den Speichel ihrer Sklavin genüsslich von ihren Fingern, während diese hustete und gegen den Würgereiz in ihrem Hals ankämpfte. Daraufhin packte Herrin Jasmin ihre Sklavin mit der Linken an ihren Haaren und gab ihr mit der Rechten eine Ohrfeige. Dann senkte sie ihren Kopf zu ihrer immer noch hustenden Sklavin hinab und sagte: "Genau das hast du verdient du kleine, dreckige Lustschlampe!"

Als sie die Worte ausgesprochen hatte, warf sie ihren Kopf zurück in den Sand. Das Husten hatte inzwischen aufgehört, jedoch atmete sie immer noch schwer und Speichel lief ihr aus dem Mund. Verwirrt blickte sie zu ihrer Herrin auf, die sich jetzt auf ihre Beine aufrichtete und über ihre Sklavin hinweg schritt und in Richtung der Tasche weg ging.

Sie schaute ihre Herrin dieses mal nicht nach. Sie versuchte noch das gerade Geschehene zu begreifen. Was ihre Herrin gerade mit ihr gemacht hatte. Sie spürte den Schmerz in ihrer Wange und das kratzen ihr Hals, wo sie die Finger von Herrin Jasmin tief in ihre Kehle gesteckt bekommen hatte. Der Speichelfluss in ihrem Mund wurde langsam weniger und sie schluckte ihn einfach hinunter. Dann fiel etwas dumpf neben ihr in den Sand. Sie zuckte vor schreck zusammen, so tief war sie in ihren Gedanken versunken. Zuerst wollte sie sich nicht danach umsehen, was ihre Herrin ihr jetzt gebracht hatte, dann obsiegte jedoch die Neugier und sie drehte den Kopf auf die Seite um den Gegenstand zu sehen.