KAPITEL 11

Dann sah sie es. Oder vielmehr sah sie es nicht. Da ihre Arme immer noch neben ihrem Kopf lagen, da ihre Hände noch gefesselt waren, sah sie hauptsächlich ihre Arme und wenig davon, was direkt neben ihr lag. Außerdem war es inzwischen dunkel geworden. Sie sah das Ende eines schwarzen Bandes, mit einem metallischen Verschluss, der im wenigen Licht der Sterne glitzerte, konnte jedoch nicht erkennen was an diesem Band befestigt war. Sie drehte den Kopf wieder zurück und schloss die Augen. Sie atmete tief durch. Sie spürte den Pussysaft an ihren Füßen, der aus ihrer Pussy gelaufen war. Sie spürte die Flüssigkeiten in ihrem Gesicht, die langsam an der Luft trocknete. Sie spürte wie ihr Herz immer noch schnell und voller Aufregung schlug. Sie zwang sich tief durchzuatmen. Sie versuchte sich etwas zu beruhigen, ihren Herzschlag etwas zu verlangsamen, ansonsten, dessen war sie sich sicher, würde es in kürze wegen Überlastung Aussetzer bekommen und sie einen Herzinfarkt bekommen. Sie fühlte in sich hinein und spürte neben der extremen Geilheit die sie immer noch verspürte, wie langsam Erschöpfung in ihre Glieder kroch. Noch überwiegte die Geilheit gegenüber der Erschöpfung, aber sie war sich nicht sicher wie lange das noch so sein würde.

Sie atmete noch dreimal tief ein und aus und dann öffnete sie wieder die Augen. Ihre Herrin stand mit verschränkten Armen über ihr. Es war inzwischen wirklich dunkel geworden und sie erkannte die Umrisse ihrer Herrin vor dem Sternenhimmel. Sie hatte die Sterne schon lange nicht mehr so klar gesehen, da in der Stadt immer irgendwo ein Licht brannte und dadurch den freien Blick auf die Sterne störte. Hier auf der Lichtung jedoch war es dunkel, keine Lichtquelle störte den Blick auf die Sterne, vor denen jetzt ihre Herrin mit vor der Brust verschränkten Armen stand. Sie bemühte sich im dunkeln ihr Gesicht zu erkennen und das gelang ihr auch problemlos, als sie sich darauf fokussiert hatte und die Sterne, Sterne sein ließ. Da erkannte sie den verärgerten Blick den ihr Herrin Jasmin zuwarf.

Als sie erkannte, dass ihre Sklavin jetzt ihre Aufmerksamkeit auf sie gerichtet hatte, nickte sie der nackten, jungen Frau im Sand zu und sagte: "Na wieder fertig mit den Träumereien?"

Sie sah ihre Herrin an und ihr Mund klappte für eine Erwiderung auf, jedoch kam kein Wort heraus. Es fiel ihr keine Erwiderung ein, die den bösen Blick aus dem Gesicht ihrer Herrin entfernt hätte. Sie war generell nicht sehr spontan mit kreativen Antworten und in diesem Moment fiel ihr einfach gar nichts ein, daher schloss sie den Mund einfach wieder und nickte ihrer Herrin zur Bestätigung einfach zu.

Herrin Jasmin sah sie prüfend an und zog eine Augenbraue hoch. "Ganz sicher?", fragte sie in einem gebieterischen Tonfall nach. Sie nickte so energisch wie sie es in ihrer liegenden Position zustande brachte.

"Nun gut.", sagte Jasmin und löste die Hände von der Brust. Ihre festen perfekten Brüste bewegten sich jedoch kaum, als sie die Arme davor löste. Sie standen immer noch fest und schienen überhaupt nicht von der Schwerkraft beeinflussbar. Sie blickte zu ihrer Herrin auf und Neid kam in ihr auf. Neid über diesem perfekten Körper, im Gegensatz zu dem ihren. Jedoch breitete sich zugleich Freude in ihr aus, da sie diesen perfekten Körper Haut an Haut spüren durfte und sie spürte auch einen gewissen Stolz, denn sie hatte jetzt begriffen, was es für eine Ehre war hier zu liegen. Was es für eine Ehre war, dieser perfekten Frau zur Verfügung zu stehen und sie zu beglücken.


Herrin Jasmin ließ sich über dem Kopf ihrer Sklavin in den Sand sinken, sodass sie zuerst ihre Herrin nicht mehr sehen konnte. Jedoch bewegte sich Jasmin auf den Knien robend an ihren ausgestreckten Händen vorbei, nahe an ihren Kopf heran. Nun konnte sie ihre Herrin wieder sehen und sah dann, wie Herrin Jasmin den Gegenstand aufnahm, den sie neben ihr in den Sand geworfen hatte. Sie konnten den Gegenstand jetzt zum ersten Mal ganz sehen, was ihr aber nur bedingt weitergeholfen hatte. Es handelte sich offensichtlich um einen Dildo, das war ihr klar, jedoch hatte er ein langes und ein kurzes Ende und wo sich die beiden Enden trafen, ging ein Band ab, welches kreisrund zu einem Metallverschluss führte, den sie vorhin schon gesehen hatte. Jasmin öffnete den Verschluss und sah dann zu ihrer Sklavin hinab, die mit einem verwirrten Blick das Spielzeug anstarrte. Herrin Jasmin grinste in dem Wissen, dass ihre Sklavin keine Ahnung hatte was auf sie zukam.

"Mund auf!", befahl Jasmin knapp und sie kam dem Befehl unverzüglich nach, ohne jedoch den verwirrten Blick abzuwenden. Herrin Jasmin nahm den Dildo an der langen Seite und führte die kurze Seite in ihren offenen Mund. Ihre Augen weiteten sich als das Stück ihren Mund erfüllte. Es war zwar das wesentlich kleinere Ende des Dildos, jedoch reichte es aus um ihren Mund auszufüllen und durch die Fülle den Speichelfluss wieder anzuregen. Sie spürte wie das Ende in ihren Rachen gedrückt wurde, als Herrin Jasmin das kurze Ende ganz einführte. Sie wusste zuerst nicht was sie mit ihrer Zunge machen sollte, dann beschloss sie, sie einfach am Dildo liegen zu lassen. Sie merkte wie sich immer mehr Spucke in ihrem Mund bildete und sie versuchte den Speichelfluss zu unterdrücken, oder zumindest ihn zu minimieren, jedoch mit nur mäßigen Erfolg. Unterdessen packte Herrin Jasmin ihre Haare und hob den Kopf so weit an wie es ging. Sie musste würgen als der Dildo so noch tiefer in ihren Rachen gedrückt wurde und zugleich musste sie einen Schrei unterdrücken, da Herrin Jasmin sehr kräftig an ihren Haaren zog. Jasmin war sehr fingerfertig. So konnte sie mit einer Hand den Kopf ihrer Sklavin hochziehen und mit der anderen Hand die zwei Bänder hinter ihren Kopf in der Metallschlaufe zusammenführen. Sie zog das eine Band durch die Metallschlaufe und fädelte die Metallspitze des Verschlusses problemlos in die dafür vorgesehene Öffnung. Sie achtete darauf es sehr fest zu zurren, dass das Spielzeug auch fest im Mund ihrer Sklavin saß. Dann ließ sie die Haare los und der Kopf der Sklavin viel mit einem dumpfen Geräusch zurück in den Sand.

Sie sah wieder zu ihrer Herrin auf. Sie spürte ein ziehen in ihrer Kopfhaut und ein leichtes stechen im Nacken, davon das ihr Kopf nach vorne und oben gezogen wurde. Aber das Gefühl verschwand schon wieder, jedoch blieb ein anderes Gefühl, das Gefühl des fest angeschnürten Lederbandes um ihren Kopf und jenes des Dildos in ihrem Mund. Sie atmete schwer vor lauter Aufregung und weil sie so gespannt war, was als nächstes passieren würde und weil sie durch den Dildo und den vielen Speichel in ihrem Mund, nur mehr durch die Nase atmen konnte. Sie hatte den Versuch ihren Speichelfluss zu kontrollieren aufgegeben und spürte wie er sich in ihrem Mund sammelte und langsam an den Rändern des Dildos hervorquoll.

Ihre Herrin sah ihr in die Augen und drehte leicht den Kopf und sah sie einen langen Moment lang an. Während Jasmin sie ansah, schien ihre Aufregung noch zu wachsen. Sie spürte das Herzklopfen bis in den Hals hinauf, den Speichel der ihre Wangen hinunter lief und den Saft den ihre Pussy wieder zu produzieren begann.

Dann löste Herrin Jasmin sich von ihrer Sklavin und begann im Sand nach vorne zu rutschen. Die Hüfte ihrer Herrin näherte sich immer mehr ihren Kopf, bis sie ihre Stirn berührte. Sie spürte den nassen Kitzler ihrer Herrin wie er ihre Stirn berührte und dann hielt sie kurz inne. Dann hob Jasmin den rechten Fuß an und stellte ihn neben ihr in den Sand. Sie hob ihren Körper in einer eleganten Bewegung an und senkte ihn vor dem Kopf ihrer Sklavin wieder.

Herrin Jasmin kniete jetzt quasi auf der Höhe ihres Halses im Sand, sodass der Dildo den perfekten Hintern ihrer Herrin berührte. Sie blickte leicht panisch den Rücken von Herrin Jasmin an und fragte sich, was sie denn jetzt tun sollte? Was sollte sie machen, damit ihre Herrin zufrieden war mit ihr? Sollte sie überhaupt etwas machen?


Wie um auf ihre stillen Fragen zu antworten legte Jasmin die Hände auf die Brüste ihrer Sklavin und hob langsam die Hüfte an. Dann rückte sie ihren Körper so hin, dass der Dildo genau unter ihrer Pussy war und ließ langsam und genüsslich die Hüfte sinken. Sie sah wie gefesselt den Dildo vor sich an, so gut sie konnte, wie er langsam mit einem leisen Schmatzgeräusch in der nassen Pussy ihrer Herrin verschwand. Sie konnte nicht sehen wie weit sie hinab sank, aber sie konnte es spüren. Sie spürte wie sich langsam die Oberschenkel um ihre Wangen schlossen und wie Herrin Jasmin den Dildo bis zum Anschlag in ihre Pussy einführte, sodass ihre Nase das Poloch ihrer Herrin berührte. Dann zog sie ihre Hüfte wieder nach oben und sie merkte wie es ihren Kopf leicht mit nach oben zog. Sie hörte ihre Herrin leicht stöhnen und bei dem Geräusch schüttelte es ihren ganzen Körper durch. Dann verharrte Herrin Jasmin in dieser Position und der Dildo rutschte soweit aus der Pussy ihrer Herrin heraus, dass ihr Kopf wieder auf dem Sand lag. Jasmin beugte sich jetzt auf die Seite und griff nach etwas im Sand, das sie jedoch nicht erkennen konnte. Nach einen kurzen Augenblick spürte sie es jedoch. Ihre Herrin griff ihr zwischen die Beine und drückte etwas in ihre Pussy. Als sich dann die Vibration einschaltete war sie sich sicher, dass ihr kleiner pinker Freund zurück war. Sie wollte laut aufstöhnen bei dem Gefühl, aber aufgrund des Dildos und des vielen Speichels in ihrem Mund kam nur ein Gurgeln hervor. Dann warf Herrin Jasmin etwas in den Sand, es war wahrscheinlich ihr Smartphone und dann packte sie fest die Brüste ihrer Sklavin und begann zu reiten. Wieder senkte sie langsam ihren Körper auf den Dildo herab und es drückte den Pussysaft aus ihr hervor, der dann langsam an den Seiten herunter lief und schließlich auf ihre Sklavin traf. Dann zog sie ihren Körper wieder in die Höhe. Ihr Kopf bewegte sich leicht mit dem Körper ihrer Herrin mit und als diese sich wieder zu senken begann, schlug es ihren Kopf, die wenigen Zentimeter die er über dem Sand war, wieder zu Boden. Nur leicht, aber doch merklich und dann ließ sich ihre Herrin wieder genüsslich sinken, jedoch dieses mal etwas schneller. Dann auch wieder etwas schneller in die Höhe und so begann sich Herrin Jasmin immer schneller zu bewegen und sich immer schneller mit dem Dildo in ihrer Sklavin zu ficken. Sie stöhnte laut dabei auf und jedes mal wenn sie sich senkte, schlug der Kopf ihrer Sklavin leicht auf dem Sand auf. Pussysaft breitete sich auf dem Gesicht ihrer Sklavin aus und vermischte sich mit dem Speichel der aus ihrem Mund floss. Gleichzeitig begann auch ihre Pussy immer mehr zu zucken und sie merkte wie der Pussysaft aus ihr herausströmte. Das vibrieren in ihrer Pussy ließ sie kommen. Sie wollte laut aufstöhnen, den Orgasmus aus sich heraus schreien aber sie konnte nicht. Sie atmete schwer und ihr Kopf schlug gefühlt immer fester gegen den Sand. Es war so viel für sie, ihr ganzer Körper zuckte unter dem Orgasmus zusammen und sie hatte immer mehr Probleme genug Luft durch die Nase zu bekommen. Sie wollte aufhören, sie brauchte eine Pause, aber ihre Herrin ritt weiter auf ihr und dem Stöhnen nach genoss sie es sehr. Sie versuchte sich wieder zu beruhigen und ihrer Herrin ein gutes Fickstück zu sein, aber es gelang ihr nicht. In ihrem Blick mischte sich immer mehr Dunkelheit. Ihr Gesicht war voller Körperflüssigkeiten und sie rang immer mehr nach Luft. Ihr Körper zuckte immer heftiger, aber ihre Herrin schien nicht zu vernehmen wie es ihr ging, sie machte gnadenlos immer weiter. Sie packte nur ihre Brüste immer fester und krallte sich mit ihren Fingernägeln in ihrer Haut fest. Sie versuchte mit den Armen nach ihrer Herrin zu greifen, diese hatte jedoch ihre Beine so darum geschlossen, dass sie keine Chance hatte sie anzuheben. Jasmin hielt sie fest! Sie versuchte die Beine aufzustellen und sie dann nach oben zu heben um vielleicht nach ihrer Herrin zu treten, um sie so auf ihre Lage aufmerksam zu machen, jedoch wurden ihre Beine zu heftig von Krämpfen und Zuckungen, ausgehend von ihrer Pussy geschüttelt, so fielen sie immer wieder zu Boden. Herrin Jasmin bemerkte ihre Lage sehr wohl. Sie richtete sich bei ihrem Ritt auf und ließ ihre Brüste los, stoppte aber nicht. Stattdessen begann sie ihre Brüste zu schlagen. Mit der flachen Hand, ein Schlag links einer rechts, immer abwechselnd. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Herrin auch immer gnadenloser auf ihr ritt. Immer fester schlug ihr Kopf auf den Sand, sie wand sich immer mehr unter der Körper ihrer Herrin, aber diese hatte sie zu sehr im Griff. Sie versuchte laut zu schreien, aber mehr als ein dumpfer Laut kam nicht aus ihrem zunehmend trockenen Mund.


Dann ergab sie sich der Situation. Sie ließ ihre zuckenden Beine wieder in den Sand fallen. Der Saft strömte aus ihrer Pussy und ihre Brüste schmerzten bei jedem Schlag immer mehr. Sie spürte das dumpfe aufschlagen ihres Kopfes am Sand fast nicht mehr und die Dunkelheit umfing sie immer mehr.

Plötzlich hörte Herrin Jasmin mit einem lauten Schrei auf. Sie stoppte und sank langsam auf ihre Sklavin nieder. Auch ihr Körper wurde von Zuckungen durchzogen. Als sie aufhörten, zog sie den Dildo aus ihrem Körper heraus und dann floss ein schwall Pussysaft aus ihr hervor, der sich über den Hals und Oberkörper ihrer Sklavin ergoss. Sie zog einen Fuß über ihren Körper und kniete sich neben ihre Sklavin und sah auf den sich kaum noch bewegenden Körper hinab. Mit trübem Blick sah sie ihre Herrin an. Sie sah die verschwommen Umrisse ihrer Herrin in der Nacht kaum noch. Diese beugte sich über und rollte den schlaffen Körper auf die Seite und öffnete den Verschluss des Lederbandes um ihren Kopf. Der Dildo viel aus ihrem Mund und zog dicke Speichelfäden nach sich. Dann begann sie zu Husten, sehr heftig zu husten.

Als der Hustenanfall zu Ende war, drehte sie sich wieder auf den Rücken und holte tief Luft. Ihr Blick wurde wieder etwas klarer und sie sah zu ihrer Herrin auf. Diese kniete mit verschränkten Armen und bösem Blick über ihr.

"Wer hat dir eigentlich erlaubt hier einfach so wegzutreten? Oder fängst du jetzt auch noch zu Jammern an?", sagte Jasmin in so einem scharfem Tonfall, der keinen Zweifel übrig ließ, sie würde kein Mitleid zeigen.

"Ich bin hier die Großzügigkeit in Person zu dir und wie dankst du es mir? Oder langweilst du dich bei mir?", fragte sie ihre mit verdutzten Blick daliegende Sklavin. Sie war sich nicht sicher ob ihre Herrin darauf wirklich eine Antwort hören wollte, oder ob sie einfach nur ihren Ärger Luft lassen wollte. Sie schüttelte sicherheitshalber den Kopf, denn sie konnte zumindest mit Bestimmtheit sagen, dass Herrin Jasmin sie nicht langweilte, sondern eher das Gegenteil.

Ihre Herrin zog beim energischen schütteln ihres Kopfes eine Braue hoch. "Ach nein? Was denn dann? Ist es dir zu wild? Hält das kleine dreckige Mädchen das nicht aus?", fuhr sie ihre Sklavin in spötischen und zugleich sehr bösen Tonfall an. "Oder hast du kleines Dreckstück einfach keine Ausdauer und bist jetzt am Ende? Hast du Misstück etwa Durst?".

Die Beschimpfungen kamen mit solcher Intensität, dass sich ihre Augen zu weiten begannen. Ihre Herrin konnte unmöglich so böse auf sie sein. Sie hatte sich ja eigentlich gut benommen. Das war bestimmt nicht so ganz ernst gemeint und Teil der Domina Fassade ihrer Herrin dachte sie. Sie versuchte es sich zumindest einzureden, um die Beschimpfungen und das Versagen nicht so sehr an ihr zerren zu lassen.

Dann nickte sie einfach. Zuerst zögerlich dann etwas nachdrücklicher. Es war eine kurze und einfache Antwort auf die letzte Frage ihrer Herrin. Sie hatte wirklich Durst. Sie hatte gewaltigen Durst. Schließlich verteilte sie schon seit Stunden verschiedene Körperflüssigkeiten im Sand und hatte anstrengende Sex unter der heißen Sonne, die gefühlt schon vor Stunden untergegangen war, ohne dass die Hitze nachgelassen hatte.

"Durst also?", fragte Herrin Jasmin mit böser Stimme nach und sie nickte noch energischer.

"Na gut", sagte ihre Herrin und stand dabei auf. Dann beugte sie sich zum Kopf ihrer Sklavin hinab und packte ihre Haare. "Na los! Auf die Knie du Dreckstück!", fuhr ihre Herrin sie an. Sie zögerte etwas, da sie damit nicht gerechnet hatte, aber Herrin Jasmin begann bereits sie in die Höhe zu ziehen. Als sie aufrecht da kniete begann Herrin Jasmin an ihr vorbei zu gehen, jedoch ohne ihre Haare los zu lassen. Sie versuchte sich umzudrehen und ihrer Herrin zu folgen, ohne dass diese zu sehr an ihren Haare ziehen musste, aber dann fiel sie fast vorne über. Sie konnte einen Sturz gerade noch mit ihren immer noch gefesselte Händen abfangen. Jedoch fuhr Schmerz durch ihre Kopfhaut, denn Herrin Jasmin hatte ihre Haare fest gepackt.

Der Bach war zum Glück nur wenige Schritte von ihnen entfernt und so versuchte sie auf allen Vieren mit ihrer Herrin Schritt zu halten, wobei sie mehr zum Bach geschliffen und gezogen wurde, als sie selbst dorthin kroch.

Als sie am Ufer angekommen waren, kniete sich Herrin Jasmin hin. Ihre Füße waren im Wasser und wurden von dieser Flüssigkeit umspült in der sich das Sternenlicht spiegelte. Sie zog ihre Sklavin auch soweit in den Bach, das ihre Füße vom kühlen nass umspült wurden und ihre Hände fast bis zum Ellenbogen im Wasser waren. Sie genoss die Abkühlung und die Erfrischung und sie begann leicht zu zittern. Sie wollte sich bereits zum Wasser hinab beugen und einen tiefen Schluck nehmen, jedoch hielt ihre Herrin immer noch ihren Kopf an den Haaren in die Höhe. So zog den Kopf leicht nach unten um ihrer Herrin unbewusst zu signalisieren, dass sie gerne trinken würde. Diese sah sie finster an. "Du bist ein richtig ungehorsames Dreckstück weißt du das?", sagte Herrin Jasmin in einem Tonfall der sie stark daran zweifeln ließ, dass diese eine Antwort darauf haben wollte.

Sie kam auch nicht dazu. Als sie das letzte Wort ausgesprochen hatte, fuhr ihre Hand, an denen sie die Haare hielt, nach unten. Herrin Jasmin packte sie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf ins Wasser. Ihre Hände glitten im weichen Sand des Flussbettes nach vorne und sie fiel quasi mit dem Oberkörper ins Wasser. Jasmin packte nun mit beiden Händen ihre Haare direkt am Ansatz und drückte den Kopf ihrer Sklavin unter Wasser. Sie war so überrascht davon gewesen, dass sie keine Zeit hatte tief Luft zu holen oder sich sonst irgendwie vorzubereiten. Panik brach in ihr aus, als sie verzweifelt versuchte nach Luft zu ringen. Sie begann wild zu zappeln und versuchte ihre Hände zu befreien, aber diese lagen vor ihrem Gesicht im Wasser und waren immer noch am Handgelenk zusammen gebunden.

Herrin Jasmin hatte ihren Kopf nun so fest gepackt, dass sie ihn kaum bewegen konnte, geschweige denn hätte sie die Hände abschütteln können, um sich zu befreien. Die Panik ließ sie immer stärker dagegen ankämpfen und sie versuchte sich mit dem ganzen Körper aus dem festen Griff zu winden und dann zog Herrin Jasmin ihre Kopf mit einem Ruck wieder hoch und über die Wasseroberfläche. Als ihr Mund das Wasser verließ begann sie sofort zu husten und zu keuchen, denn sie hatte einiges an Wasser geschluckt. Als der erste Hustenanfall vorbei war holte sie tief Luft. Jasmin hielt ihren Kopf immer noch fest gepackt in den Hände und beugte sich zu ihrem Ohr hin. "Du gehörst jetzt mir du kleine Schlampe. Du wirst nie wieder einen eigenen Willen haben und du wirst es noch lernen mir ohne Widerworte bedingungslos zu gehorchen", sagte sie in einem Tonfall der zugleich freundlich war, aber so bestimmt, dass er keinen Widerspruch zuließ und dann fügte sie noch an: "Und die Strafen werden dir helfen es nie zu vergessen!"

Herrin Jasmin wartet keine Antwort oder sonstige Reaktion ihrer Sklavin ab. Sie richtete sich wieder auf und dann drückte sie den Kopf ihrer Sklavin wieder unter Wasser.

Auch dieses mal war sie nicht darauf vorbereitet. Die Panik vom letzten Mal war noch gar nicht richtig verflogen, jetzt wurde sie wieder von neuen genährt und angefacht. Sie wehrte sich so gut sie konnte. Sie versuchte sich von ihrer Herrin los zu reisen, aber ihr Griff war zu fest. Sie zog an ihrem Kopf in alle Richtungen um irgendwie los zu kommen. Sie spürte den Schmerz in ihrer Kopfhaut, der vom kräftigen ziehen immer stärker wurde. Immer heftiger wand sie sich und immer aussichtsloser schien es ihr. Sie würde nicht loskommen. Sie war die Gefangene von Jasmin, von Herrin Jasmin. Sie hatte keine Wahl. Bei diesem Gedanken riss sie ihre Augen weit auf, sie gehörte jetzt dieser Frau.

Als sich der Gedanke in ihrem Kopf formte ließ Herrin Jasmin ihren Kopf los. Sie hob den Kopf aus dem Wasser hervor und begann sofort wieder zu husten und den Gedanken ließ sie sofort wieder aus ihren Kopf fallen. Es würde ihr erst viel später bewusst werden, was dieser wirklich bedeutete.

Dann riss Herrin Jasmin wieder ihren Kopf nach oben und ganz fest in den Nacken. Sie hustete sofort, wobei es ihre Körper heftig schüttelte und sie Probleme damit hatte, nicht um zu fallen. Jasmin kam ganz nach an sie heran. "Trink jetzt du dreckiges Stück!", befahl ihr Herrin Jasmin und ließ den Kopf los, wobei sie ihn kräftig zur Seite warf. Sie wäre fast umgefallen, aber sie schaffte es gerade so.

Herrin Jasmin stand auf und ging aus dem Wasser hinaus. Als sie sich wieder gesammelt hatte und das Husten aufhörte, beugte sie sich hinunter. Sie trank einfach. Ihr Herz raste und dieses mal wäre sie darauf vorbereitet gewesen, wenn man sie wieder untergetaucht hätte. Was mache ich hier bloß? Dachte sie sich. Angst und Verwirrung trat an die Stelle der Lust und der Panik. Sie war sich nicht sicher, ob dass hier wirklich das war was sie wollte, oder ob es sich in einen Albtraum entwickelte? Aber sie konnte nicht mehr raus aus der Sache, oder vielleicht doch? Sie überlegte, wie sie es für heute beenden konnte, ohne sich die Chancen bei Jasmin ganz zu verbauen. Schließlich hatte ihr schon alles gefallen, aber wo waren die Grenzen? Was konnte sie alles für die geilen Erlebnisse auf sich nehmen und ertragen?

Sie war so in ihren Überlegungen gefangen, dass sie das knacken hinter ihr gar nicht wahrgenommen hatte. Herrin Jasmin war an den Waldrand gegangen und hatte von einem der niedrigeren kleinen Bäumen einen langen dünnen Ast abgebrochen. Dann ging sie ein paar Schritte und blieb wieder stehen. Dort legte sie den Ast an den Rand des Grases, genau am Übergang zum Sand hin, direkt neben ihre Fußspuren. Dann setzte sie sich wieder in Bewegung.

Jetzt stand sie wieder hinter ihrer Sklavin im flachen Wasser und beobachtete, wie diese wie ein Hund im Wasser stand, vornübergebeugt trank und ihr den Hintern entgegen streckte.

"Fertig mit trinken?", fragte Herrin Jasmin und ihre Sklavin erstarrte augenblicklich bei der Frage. Gefasst auf das schlimmste, nickte sie. Sie wagte es nicht sich umzudrehen und nach ihrer Herrin zu sehen, so nickte sie einfach, obwohl sie sich nicht so ganz sicher war. Dann trat Herrin Jasmin neben ihre Sklavin, die glaubte auf alles vorbereitet zu sein.