KAPITEL 9

Ihre Herrin hörte nicht auf ihren Hals zu küssen. Jasmin begann langsam mit der Hüfte hin und her zu wackeln und jedes mal streifte sie dabei mit der Spitze des Dildos über ihre Pussy. Sie zuckte jedesmal zusammen bei der Berührung und sie merkte wie ihre nasse Pussy immer mehr tropfte.

Offensich hatte ihre Herrin sie nicht gehört, oder wollte sie nicht hören.

"Bitte fickt mich Herrin!", wiederholte sie nochmal. Wobei ihre Stimme zittrig klang. Sie hielt es fast nicht mehr aus. Sie wusste sie würde wahrscheinlich sofort kommen, wenn ihre Herrin den Dildo in ihre nasse Pussy stecken würde. Aber sie wollte es so sehr!

Herrin Jasmin löste dann eine Hand von ihr und griff nach etwas, dass neben ihr lag. Sie verfolgte nicht was es war, merkte es jedoch sofort, denn nun vibrierte es leicht in ihrem Hintern. Jasmin hatte mit den Handy den Vibrator wieder eingeschaltet, den sie vorher offenbar in ihren kleinen Hintern versenkt hatte. Das war also das größere Ding, welches in ihr kleines Poloch geschoben wurde.

Es war aber nicht unangenehm, es erregte sie eher noch mehr, falls das überhaupt noch möglich war. Sie begann leise zu stöhnen. Ihr Herz klopfte wie wild und sie hatte das Gefühl es würde gleich über ihren Hals herausspringen und dann würde ihr der Kopf davon fliegen.

Ihre Pussy und ihre ganze Hüfte begann heftig zu zucken, sie konnte sich kaum ruhig halten.

Dann löste sich Herrin Jasmin von ihrem Hals. Sir sah ihre Sklavin an, die leise stöhnend vor ihr lag. In ihren Augen lag ein flehen, das sie an ihre Herrin richtete. Sie hielt es nicht länger aus, sie wusste nicht was passieren würde, aber sie wusste, dass sie nicht länger ungefickt bleiben könnte. Jasmin löste ihre Arme von den ihren und richtete ihren Oberkörper auf. Dann griff sie mit der linken Hand nach der Kehle ihrer Sklavin und hielt sie daran fest, wobei sie leichten Druck darauf ausübte. Mit der rechten Hand strich sie sich durch ihre Haare. Dann streichelte sie durch sanften Hüftbewegungen mit dem Dildo ihre Pussy und dann geschah es. Mit einem sanften Stoß drückte sie ihre Hüfte nach vorne und der Dildo glitt tief in ihre nasse Pussy. Sie stöhnte laut auf und ihr Körper begann wild zu zucken. Ihre Pussy presste den Saft aus ihr hervor und benässte ihre Herrin, die nun Haut an Haut mit der Hüfte ihre Sklavin berührte. Sie hatte recht behalten. Sie war sofort gekommen. Das nun konstante vibrieren in ihrem Hintern verstärkte dieses Gefühl noch.

Herrin Jasmin verharrte wenige Sekunden in dieser Position und sah genüsslich zu, wie ihre Sklavin unwillkürlich unter ihr zuckte, wobei sie ihren Kopf am Boden fixiert hatte, durch den druck auf ihre Kehle.

Dann begann ihre Herrin erst so richtig. Sie bewegte ihre Hüfte leicht nach hinten, wodurch sich der Dildo langsam aus ihrer Pussy heraus bewegte. Jedoch nicht ganz. Kurz bevor er ganz aus ihrer Pussy heraus gewesen wäre, drückte Jasmin ihre Hüfte mit Schwung nach vorne und stieß den Dildo wieder tief in ihre Pussy. Sie stöhnte laut dabei auf. Ihr ganzer Körper zuckte. Sie spürte wie ihre Pussy zuckte und dabei immer mehr Saft heraus drückte. Dann zog ihre Herrin den Dildo wieder heraus, diesmal etwas schneller und stieß ihn jedoch mit der gleichen Wucht wieder hinein.

Mit der freien Hand strich sich Jasmin die Haare aus dem Gesicht und fuhr dann ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust und griff dann fest nach dieser. Sie massierte ihre Brust und streichelte über ihren Nippel, während sie mit der Hüfte immer wieder kräftig nach vorne stieß und langsam und sanft wieder zurück glitt.

Sie stöhnte jedes mal laut auf, wenn ihre Herrin ihr den Dildo tief in ihre Pussy steiß. Bei jedem Stoß ging ein Ruck durch ihren Körper. Ihre Pussy pumpte unaufhörlich ihren Saft heraus und so war auch Herrin Jasmin rund um den Dildo nass davon. Jedes mal wenn sich ihre Körper berührten verteilte sie ihren Saft auf ihrer Herrin.

Sie grub die Hände tief in den Sand und stöhnte laut auf. Das vibrieren in ihrem Poloch ließ auch dieses feucht werden und sie spürte wie sich auch darin die Flüssigkeit sammelte.

Sie verdrehte die Augen und sie wollte auch den Kopf nach hinten drehen, jedoch hielt Herrin Jasmin immer noch ihre Kehle fest und der Druck den sie dadurch ausübte hinderte sie daran. Sie spürte wie ihr ganzer Körper immer mehr zu zittern begann. Sie stöhnte immer lauter und als sie nochmal zum Orgasmus kam, schrie sie laut auf. Ihre Pussy versuchte den Saft herauszuspritzen, jedoch zog Jasmin den Dildo nicht heraus. So spritze es links und rechts an ihm vorbei und bedeckte ihre Herrin mit dem Saft. Ihre Beine zitterten wie wild in der Luft und sie hatte Probleme Luft zu bekommen, so überschwemmte sie das Gefühl. Ihre Herrin fickte sie jedoch weiter. Immer wieder, mit kräftigen Stößen fickte sie ihre Sklavin im Sand. Das Zittern wurde kurz schwächer und sie rollte die Augen wieder zurück und sah zu ihrer Herrin auf. Wie sie über ihr thronte. Wie genüsslich sie fickte. Jasmin massierte sich immer noch die Brust und spielte mit ihrem Nippel. Ihre Haare schwangen wild im Rhythmus mit ihrem perfekten Körper. Sie liebte das Gefühl das ihre Herrin ihr gab. Sie liebte es von ihrer Herrin gefickt zu werden.

Die Sonne stand nun schon tief am Rande der Lichtung und sie umhüllte den perfekten Körper ihrer Herrin mit einem Lichtschein, der sie noch verführerischer machte. Sie konnte nicht wiederstehen. Sie hob die Hand und griff nach dem Körper ihrer Herrin. Sie berührte Herrin Jasmin sanft und kurz an der Hüfte. Diese sah sie sofort zornig an. Sie löste die Hand von ihrer Brust und gab ihr eine Ohrfeige.

Jasmin hatte mit der Hand noch ausgeholt und so halte das Klatschen an ihrer Wange über die ganze Lichtung. Schmerz fuhr durch ihre Wange, aber er konnte das wunderbare Gefühl in ihrem Körper, das Kribbeln und das Zucken ihres Körpers und ihrer Pussy jedoch nicht überlagen.

"Na, Na, schön deine Finger bei dir behalten Kleine!", sagte Jasmin mit strenger Stimme. Ihre Herrin hatte während alle dem nicht aufgehört sie zu ficken.

Sie grub ihre Hände wieder in den Sand und sah zu ihrer Herrin auf, wie sie sich in diesem Lichtschein bewegte. Im perfekten Rhythmus vor und zurück, wobei ihre Brüste leicht auf und ab hüpften. Jasmin fuhr sich mit der freien Hand wieder durch die Haare. Sie spürte wie ihr Pussy immer mehr wieder zu zucken begann. Ihre Beine zitternden immer mehr, aber sie hatte das Gefühl, dass sie langsam die Kraft verließ. Aber sie würde nicht aufhören, nicht solange ihre Herrin sie weiter ficken will. Sie würde am liebsten nie aufhören wollen von dieser Frau gefickt zu werden. Das vibrieren in ihrem Hintern erregte sie nun auch immer mehr und sie merkte, dass sie nun auch aus dem Poloch zu tropfen begann. Sie stöhnte immer lauter, da die Erregung wieder überhand nahm und sie spürte wie sich ihre Pussy fest zusammenzog, als sie schon wieder zum Orgasmus kam. Sie schrie laut auf, sodass jeder der nur in der Nähe der Lichtung sein müsste, sie gehört hätte.

Dieses mal zog Herrin Jasmin jedoch den Dildo ganz aus ihr hervor als sie zum Orgasmus kam, ließ ihre Kehle los und griff mit der Hand nach ihrer Pussy. Sie begann mit der Hand an ihrem Kitzler zu reiben in dem Moment wo sie zum Orgasmus kam. Das verstärkte noch alles und sie spürte wie ihre Pussy wie wild zu zucken begann, als sie ihren Saft mit aller Kraft hervor presste. Es spritzte wild hervor und benässte ihre Herrin am ganzen Oberkörper. Es zogen sich alle Muskeln in ihrem Körper zusammen dabei. Es presste ihr die Luft aus der Lunge und sie merkte gar nicht, wie sie auch ihren kleinen pinken Freund wieder hervor presste.

Ihre Herrin ließ ihre Pussy los und sie lag jetzt zitternd vor ihr. Sie versuchte langsam ihren Blick auf Herrin Jasmin zu richten, ihr Kopf wurde aber immer wieder von Zuckungen ihres Körpers erfasst. Sie sah wie ihre Herrin ihren kleinen pinken Freund in der Hand hielt und ihn betrachtete.

"Gut, jetzt bist du langsam bereit.", sagte sie in einem strengen Tonfall und warf dann den Vibrator in den Sand neben ihr. Jasmin griff nach ihrem Hintern und kippte leicht ihre Hüfte.

In dem Moment wo sie sich zu fragen begann, was ihre Herrin nun vor hatte, war es ihr auch schon klar, als Jasmin ihre Kniekehlen packte, die Füße in die Luft hob und langsam mit dem Dildo ihr Poloch streichelte. Mit einem verspielte Grinsen sah sie ihre Sklavin an. "Ganz entspannt bleiben.", sagte sie und dann stieß sie mit dem Becken nach vorne. Der Dildo war so eingesaut mit ihrem Pussysaft und ihr Poloch war inzwischen auch so feucht vom Vibrator, dass der Dildo ohne Gegenwehr in ihren Hintern eindrang.

Zuerst schob Jasmin ihn nicht so tief hinein, aber bei jedem Stoß versenkte sie ihn tiefer in ihrem kleinen Poloch. Zuerst verspürte sie ein unangenehmes Zwicken, aber sie versuchte sich zu entspannen und dann verschwand das Zwicken und sie spürte mehr und mehr die Erregung die davon ausging. Herrin Jasmin beugte sich nach vorne gegen ihre Beine und konnte so die Knie loslassen. Sie packte die Hände ihrer Sklavin und führte sie zu ihren Knien. Sie hatte den Wink sofort verstanden und hielt nun mit ihren eigenen Händen ihre Kniekehlen fest. Als sie ihre Beine fest in der Luft hielt, ließ Herrin Jasmin ihre Hände wieder los. Sie richtete ihren Körper wieder auf und fickte nun schneller und noch fester wie zuvor. Sie stöhnte laut dabei und sie merkte wie auch ihr Poloch begann Saft zu produzieren und ihn hervor zu pressen, so sehr erregte sie es auch in den Arsch gefickt zu werden. Sie hätte nie gedacht, dass es sie so stimulieren würde, aber sie merkte bereits wie ihre Pussy zu zucken begann. Sie verdrehte ihre Augen und dann hörte sie plötzlich auch ihre Herrin stöhnen.

Sie wurde schon so lange von ihr gefickt, sie hatte jedes Zeitgefühl verloren, sie konnte nicht sagen, ob es erst Minuten oder schon Stunden waren, die Herrin Jasmin sie mit ihrem Lustspender durchfickte. Es war ihr auch egal. Sie war so sehr in diesem Gefühl und in der Erregung versunken, dass ihr alles andere egal war. Und nach all der Zeit nun, hörte sie zum ersten Mal ihre Herrin stöhnen. Es war zwar nur sehr leise, aber sie konnte es wahrnehmen. Sie versuchte selbst etwas leiser zu sein, um dieses wundervolle Geräusch ihrer Herrin besser zu hören.

Es gelang ihr auch, leiser zu sein, aber nur kurz. Denn dann griff ihre Herrin nach ihrem Kitzler und fing an daran zu reiben. Sie musste wieder lauter aufstöhnen, als ihre Herrin sie tief in den Arsch fickte und zugleich an ihrem Kitzler rieb. Sie verdrehte die Augen und begann ihren Kopf nach hinten zu drehen, so übermanten ihre Gefühle sie. Sie spürte wie ihr ganzer Körper von heftigen Stößen und Zuckungen durchgerüttelt wurde und sie Probleme hatte ihre Füße fest zu halten. Sie würde gleich wieder kommen. Sie spürte es. Sie schrie laut auf. Jede Spur von Körperbeherrschung entwich aus ihr und es schüttelte ihre ganzen Körper durch. Sie ließ ihre Beine los die wie wild zuckend zu Boden fielen.

Herrin Jasmin hörte auf sie zu ficken und lehnte sich etwas zurück. Jedoch ließ sie den Dildo in ihrem Poloch verharren und genoß den Saft, der aus ihrer Sklavin spritze und ihren ganzen Körper bedeckte. Stoßweise presste ihre Pussy den Saft hervor und auf ihre Herrin. Sie hatte das Gefühl als würde es langsam die letzte Flüssigkeit aus ihr heraus drücken. Sie begann zu wimmer.

Langsam war sie sich sicher. Noch eine Runde würde sie nicht überstehen. Aber konnte sie ihrer Herrin das auch sagen?

Sie drehte ihre Augen zurück in die richtige Position und sah zu ihrer Herrin auf, wie sie die letzten Tropfen aus ihrer Pussy empfing. Herrin Jasmin genoss förmlich jeden Tropfen der aus ihrer Sklavin kam. Sie strich sich mit beiden Händen über ihren Körper und verteilte den Saft ihrer Sklavin auf ihr, als wäre es Sonnencreme. Wie könnte sie diesem perfekten Wesen nur sagen, dass sie aufhören wollte? Dass es reichte? Dass es ihr schon eher zu viel war?

Sie betrachtete ihre Herrin im Lichtschein. Wie eine Göttin kam sie ihr vor. Das Licht umrandete den Körper ihrer Herrin, während sie in eleganten Bewegungen ihren Körper einrieb. Es kam eine leichte Brise auf der Lichtung auf, die die Haare ihrer Herrin sanft umwehte und damit zu spielen begann. Sie wehten links und rechts neben ihr und ließen sie noch perfekter erscheinen. Am liebsten hätte sie nur diesen Anblick für den Rest ihres Lebens genießen können, dann wäre es einfach perfekt gewesen. Daher wurde ihr auch klar, dass sie ihrer Herrin Jasmin nicht absagen würde können, wenn diese sie noch weiter ficken würde. Nie würde sie dieser perfekten Person einen Wunsch abschlagen können. Sie würde alles für sie tun, egal was es ihr kosten würde. Sie musste ihre Herrin einfach glücklich machen. In diesem Moment beschloss sie, dass das ihr neuer Lebenssinn war.

Zuerst war es eine neue Erfahrung gewesen, wo sie diese Frau kennen gelernt hatte. All diese Spiele und Aufgaben die sie machten, dass war alles neu für sie und sie war begierig zu lernen. Herrin Jasmin war für sie dann eher eine Lehrerin, die ihr die Welt zeigen würde. Aber jetzt? Jetzt beschloss sie, dass Herrin Jasmin alles sein würde in Zukunft.

Die Hände ihrer Herrin spielten sanft mit ihren Nippeln und dann sah sie ihre Sklavin mit einem strengen und auffordernden Blick an. Mit einer leichten Bewegung der Hüfte glitt der Dildo ganz aus ihr hervor, wobei die Spitze des pinken Lustspenders immer noch ihre Pussy berührte.

Herrin Jasmin ließ ihre Nippel los und beugte sich zu ihrer Sklavin hinab. Sie stemmte die Hände neben ihr in den Sand und beugte sich soweit vor, dass ihre Nasenspitzen nur wenige Millimeter voneinander entfernt waren. Ihre Herrin hielt kurz inne und sah ihr in die Augen, als würde sie darin etwas suchen. Dann drückte sie den Mund auf den ihren und sie küssten sich. Jasmin steckte ihrer Sklavin die Zunge tief in den Mund und sie war sogar in der Lage auch ihre Zunge in den Mund ihrer Herrin zu bekommen. So begannen sie ein intensives Zungenspiel miteinander. Herrin Jasmin drehte immer wieder den Kopf hin und her und sie gab sich alle Mühe auch mit ihrer Zunge so zu spielen wie es ihre Herrin mit der ihren tat. Jasmin packte währenddessen ihre Handgelenke und hob die Hände an und legte sie über ihr in den Sand, sodass sie mit ausgestreckten Armen im Sand lag und ihre Hände sich berührten. Ohne hinzusehen legte Herrin Jasmin ihr wieder die Lederfesseln an und fesselte sie damit wieder. Als sie damit fertig war, knabberte ihre Herrin zuerst sanft an ihrer Unterlippe und biss dann etwas fester zu und zog den Kopf etwas zurück. Sie spürte einen leichten Schmerz vom Biss und dem Zug den ihre Herrin auf ihre Lippe ausübte. Sie ahmte mit dem Kopf die Bewegung nach und hob ihn leicht vom Sand auf. Dann ließ Jasmin sie loß und mit einem sehr leisen dumpfen Knall landete ihr Kopf wieder im Sand. Sie schloss den Mund und schmeckte einen leicht metallischen Geschmack. Sie blutete leicht an der Lippe. Ihre Herrin hatte sie gebissen. Und sie liebte es!

Herrin Jasmin richtete sich wieder auf und stand auf, nur um sich sofort darauf wieder hin zu setzen und zwar auf die Hüfte ihrer Sklavin. Diese versuchte sich nichts anzumerken, wobei das auch nicht schwer war, da Herrin Jasmin erstaunlich leicht zu sein schien. Jasmin stellte die Füße neben den Schultern ihrer Sklavin in den Sand und gab so den Blick auf ihre Pussy frei, in der der pinke Dildo steckte. Sie war feucht. Sie war sogar schon nass hätte man sagen können, wobei es kein Vergleich zu der ihren war. Herrin Jasmin griff nach der Spitze des Dildos und zog ihn vorsichtig aus ihrer Pussy, wobei sie darauf achtete, dass ihre Sklavin es sehr genau sehen konnte. Sie beobachtete wie die Schamlippen ihrer Herrin langsam den unteren Teil des Dildos freigaben. Als er ganz heraus war, blieb die Pussy noch etwas offen stehen und Fäden des Pussysaftes hingen noch zwischen dieser Öffnung und dem Ende des Dildos. Die offene Pussy gab dann noch einen kleinen Schwall an Pussysaft frei, der sich auf ihrer Hüfte ausbreitete.

Sie holte tief Luft als die Tropfen sie berührten und bemerkte erst jetzt, dass sie während des ganzen Anblickes die Luft angehalten hatte. Sie sah zu ihrer Herrin auf, die sie einfach nur angrinste. Jasmin legte den Dildo auf den Bauch ihrer Sklavin. Dann nahm sie die Füße zurück und legte nun die Knie in einer eleganten Bewegung in den Sand und beugte sich wieder mit dem Kopf zu ihrer Sklavin hinunter. Dieses mal jedoch nicht zu ihrem Gesicht, sondern zum Ohr ihrer Sklavin und diese musste sich konzentrieren um die Worte zu verstehen, die ihre Herrin ihr leise ins Ohr flüsterte: "Jetzt bist du dran..."