KAPITEL 4

Jetzt begann das Abenteuer für sie erst so richtig. Hier saß sie also am Rücksitz, des Autos ihrer Herrin. Der Gurt schmiegte sich eng um ihren nackten Oberkörper und ihre gefesselten Händen lagen auf ihren Oberschenkeln. Sie spürte die 2 metallenen Kugeln in ihrer feuchten Pussy, welche ihre Herrin ihr hineingesteckt hatte. Sie hatte Angst, dass sie so geil wurde, dass sie das Auto ihrer Herrin dreckig machen würde. Wahrscheinlich würde sie dann bestraft werden und sie war sich noch nicht sicher ob sie das wollte oder nicht. Ihr Kopf zuckte immer wieder zwischen den vorderen Scheiben hin und her. Die hinteren Scheiben waren alle verdunkelt, durch die würde sie niemand sehen, aber vorne konnte man ganz normal hineinschauen und jeder der genauer hinschauen würde, würde sie nackt auf der Rückbank sitzen sehen. Ihr Herz klopft wild und sie atmete schneller wegen der Aufregung.

Herrin Jasmin hatte gerade den Wagen gestartet, als sie sich zu ihr umdrehte. Sie sah sich ihren nackten Körper von oben bis unten an. Von ihrer von der Ohrfeige noch leicht geröteten Wange, über ihre zitternden Lippen, zu ihre harten Nippeln, hinunter bis zu ihren Füßen und ihr entging offensichtlich nicht, dass sie vor Aufregung am ganzen Körper leicht zitterte. Dann sah sie ihr tief in die Augen und sagte: "Du brauchst nicht nervös sein Kleine. Ich passe auf dich auf und wir werden sehr viel Spaß miteinander haben!" Ein breites Grinsen breitete sich über Jasmins Gesicht bei diesen Worten aus. Sie nickte zuerst und fasste dann ihren ganzen Mut zusammen um doch noch etwas zu sagen: "Und die Fenster?" Kam es leise, im Flüsterton mit zitternder Stimme aus ihrem Mund. Jasmins Grinsen wurde noch breiter, wenn das überhaupt noch möglich war. Dann erwiderte sie nur: "Über solche Sachen musst du dir keine Gedanke mehr machen."

Jasmin drehte sich dann wieder um und fuhr los.

Sie fühlte sich unsicher auf den hinteren Sitzen, bekam aber langsam ein Gefühl dafür, dass sie wirklich niemand sehen würde. Die vorderen Sitze waren so hoch, dass man nur wenig von hinten sah und wahrscheinlich würde jeder der ins Auto sah, einfach nur die wunderschöne Frau am Fahrersitz sehen und gar nicht bemerken, dass noch eine zweite, splitternackte, gefesselte Frau im Auto saß.

Langsam begann sie sich etwas zu entspannen und lehnte sich ein wenig zurück, als ihre Herrin elegant das Auto ausparkte und in Richtung Ausfahrt fuhr.

Sie fuhren durch den Schranken und langsam die gewundene Straße zur Ausfahrt hoch. Zuerst blendete es sie, als sie hinaus fuhren und die Sonne durch die Frontscheibe scheinte. Als sie dann wieder etwas sehen konnte, setzte ihr Herz für ein paar Schläge aus. Bei der Ausfahrt war ein Zebrastreifen, an dem sie warten mussten, weil gerade mindestens ein Dutzend Menschen darüber liefen und sie hatte das Gefühl, dass fast ein jeder in das Auto schaute. Sie versuchte auf dem Sitz zusammen zu sinken und aus dem Blickfeld zu verschwinden. Sie hatte scheinbar Erfolg und keiner der Passanten machte den Eindruck, dass er sie gesehen hatte. Dann erblickte sie das Paar, dass sie schon vor dem Bahnhof gesehen hatte. Sie standen etwas Abseits des Zebrastreifens an einem Kiosk. Die Frau drehte sich dann um und sah Jasmin im Auto sitzen, dann stieß sie ihren Freund an und zeigte auf das Auto. Dieser drehte sich um und nickte als er das Auto sah. In diesem Moment begannen sich die Augen der Frau zu weiten. Sie hatte sie offensichtlich nackt am Rücksitz sitzen gesehen, aber bevor sie ihrem Freund ihre Entdeckung zeigen konnten fuhren sie weiter. Sie bogen auf die Hauptstraße hinaus und ordneten sich in den Verkehr ein. Dann atmete sie tief aus und merkte erst jetzt, dass sie die ganze Zeit über die Luft angehalten hatte.

Sie setzte sich wieder ordentlich hin und begann wieder langsam sich zu entspannen. Sie schaute kurz auf das Navi. 10 Minuten würden sie noch brauchen, bis sie an ihrem Ziel waren und dann noch ein paar Minuten zu Fuß bis zur Lichtung. Sie lehnte sich im Sitz zurück und merkte erst jetzt, wie sich dich Kugeln in ihrer Pussy bei jeder Bewegung ebenfalls bewegten und sie langsam erregte. Sie strich sich mit den gefesselten Händen über die nackten Oberschenkeln und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Bald waren sie da und dann würde sie endlich Sex mit ihrer Herrin haben, sie konnte es kaum erwarten und alleine schon bei dem Gedanken daran wurde ihre Pussy wieder feucht.

Ein paar Minuten später fuhren sie auf den Feldweg der zur Lichtung führen würde ein. Sie hatten kein Wort miteinander gesprochen seit sie losgefahren waren. Sie konnte immer noch nicht wirklich plaudern vor lauter Aufregung und inzwischen auch Erregung. Sie hoffte nur, dass sie keinen nassen Fleck am Sitz hinterlassen würde, denn ihr Pussy war inzwischen wirklich feucht. Jasmin hatte sich ganz auf den Verkehr und das Autofahren konzentriert und hatte sie auch nicht angesprochen. Sie näherten sich langsam der Ausbuchtung am Weg und Jasmin fuhr langsam darauf zu und parkte das Auto elegant dort ein.

"Wir sind da meine Sklavin!", sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht und sah sie im Rückspiegel an. Dann öffnete sie die Tür und stieg aus. Jasmin ging zuerst zum Kofferraum, nahm ein paar Dinge heraus und legte sie neben das Auto. Dann schloss sie den Kofferraumdeckel wieder. Jasmin hockte sich am Boden hin und holte scheinbar was aus der schwarzen Tasche, die sie in der Tiefgarage schon gesehen hatte. Genau konnte sie es jedoch von ihrem Platz im Auto aus nicht sehen. Dann stand Jasmin wieder auf und öffnete die hintere seitliche Türe und sah ihre dort sitzende Sklavin kurz an, dann stieg sie ins Auto und schnallte sie ab und stieg dann wieder aus.

"Steig aus Kleine.", sagte Jasmin als sie wieder vor der Türe stand. Vorsichtig rutschte sie von ihrem Platz und stieg aus. Sie hielt sich mit den gefesselten Händen am Griff über der Türe fest um nicht zu stolpern und dann stand sie vor ihrer wunderschönen Herrin. Neben ihr standen die schwarze Tasche und die Tasche in der sich offenbar das Zelt befand. Sie sah zuerst zu den beiden Taschen und dann zu ihrer Herrin. Sie stand aufrecht da, eine Hand in die Hüfte gestemmt und in der anderen hielt sie ein Lederband. Als Jasmin sah, dass sie das Lederband gesehen hatte, sagte sie: "Knie dich hin!". Ohne groß darüber nachzudenken kniete sie sich hin. Der Boden war zwar leicht mit Gras bewachsen, jedoch spürte sie deutlich die kleinen Steine, die auch am Weg lagen unter ihren nackten Knien. Dann sah sie mit einem erwartungsvollen Blick zu ihrer Herrin auf. Diese kam einen Schritt auf sie zu und legte ihr das Band um den Hals. Von vorne nach hinten, dann drehte sie es, damit sie vorne die Lasche fest zuziehen konnten. Sie spürte den Druck auf ihrem Hals und zuckte kurz zusammen. Jasmin grinste jedoch nur und sagte: "Ich werde dich schon nicht erwürgen!". Dann packte Jasmin ihre Haare oben am Kopf fest und zog ihren Kopf nach vorne und nach unten, sodass sie genau auf ihren Nacken sehen konnte. Sie strich die Haare beiseite, sodass das Halsband am Nacken frei lag. Dann zog sie aus ihrer hinteren Hosentasche ein langes Lederband und hängte es hinten am Nacken in eine Öse am Band ein. Dann zog sie ihren Kopf an den Haaren ruckartig nach hinten, sodass ihr Blick in den Himmel gerichtet war. Jasmin sah sie kurz an und beugte sich dann zu ihr hinunter und küsste sie. Jasmin presste ihre Lippen so fest auf die ihren, dass sie fast nach hinten kippte, jedoch hielt ihre Herrin immer noch ihre Haare fest. Dann steckte sie ihre Zunge in ihren Mund und spielte damit. Sie war so überwältigt von dem Gefühl von Jasmin Lippen auf den ihren und der Zunge in ihrem Mund, dass sie den leichten Schmerz komplett vernachlässigte, den das strenge Ziehen an ihren Haaren auslöste.

Nach einem für sie ewigen Moment, den sie am liebsten bis zur Unendlichkeit fortgesetzt hätte, löste Jasmin sich wieder von ihr und zog ihren Kopf mit einem schmerzhaften ruck an den Haaren nach vorne und zog sie dann daran in die höhe. "Steh auf Kleine!", sagte sie nur dabei und als sie wackelig auf ihren Füßen zum Stehen kam, ließ Jasmin ihre Haare los. Sie stellte sich wieder vor ihre Sklavin und begann dann die Fesseln an ihren Händen zu lösen. Für sie war das alles noch so fremd, dass sie gar nicht hinterher kam um das Geschehene zu verarbeiten. Sie stand einfach nur da, jetzt mit wieder freien Händen und wild zerzaustem Haar und konnte nur mit offenem Mund auf die immer noch perfekt sitzenden Haare ihrer Herrin starren und wunderte sich wie das den möglich war. Jasmin ging zurück zu den Taschen, wobei sie immer noch das Lederband, die Lederleine in der Hand hielt. Ihr Blick fiel auf das schwarze Stück Leder und reflexartig schnellten ihre Hände zum Hals hinauf und betasteten das Halsband. Jasmin, die jetzt neben den Taschen stand lachte laut auf, als sie das sah. "Ja ich habe dich an die Leine genommen meine kleine Sklavin, damit du mir im Wald da hinten", sie zeigte mit dem Finger auf die Büsche hinter ihrer Sklavin, "nicht verloren gehst und jetzt lass uns gehen, du nimmst das Gepäck!"

Etwas verdutzt sah sie ihre Herrin an, sie hätte eigentlich nicht damit gerechnet an die Leine genommen zu werden und dass sie dann auch noch das ganze Gepäck tragen sollte, obwohl es ja nicht viel war. Die Situation entsprach nicht derer, die sie sich eigentlich vorgestellt hatte. Dann kam ihr jedoch in den Sinn, dass sie sich diese Situation eigentlich nie so richtig vorgestellt hatte. Ihre Fantasien begannen immer erst auf der Lichtung, nie auf den Weg dorthin.

Offensichtlich hatte sie, versunken in ihren Gedanken, ihre Herrin zu lange warten lassen, denn diese räusperte sich und sagte in einem sehr scharfen Tonfall: "Oder willst du deine Herrin alles tragen lassen?"

Der scharfe Tonfall katapultierte ihre Gedanken sofort wieder in das Hier und Jetzt und sie schüttelte den Kopf. "Natürlich nicht Herrin!", sagte sie, leicht stolz auf sich selbst, dass sie die korrekte Anrede dieses Mal nicht vergessen hatte. Jasmin sah sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Dann kam es ihr in den Sinn, dass sie diesen Worten eher auch Taten folgen lassen sollte, um ihrer Herrin nicht zu verärgern. Sie ging auf Jasmin zu und bückte sich zu den Taschen hinunter, da packte Jasmin sie bei den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie ihr genau in die Augen schauen konnte. Es schmerzte am Kopf wo sie an den Haaren riss und im Nacken, den sie dabei nach hinten bog. Jasmin war der Schmerz ihrer Sklavin jedoch egal, sie sagte nur: "Ich mag es nicht, wenn ich warten muss, bis meine Befehle ausgeführt werden. Hast du das verstanden?". Da das Halsband auf ihre Kehle drückte, fühlte sie sich nicht in der Lage zu sprechen, beziehungsweise hatte sie Angst davor, dass nur undeutliche Lauter herauskommen würden, als versuchte sie einfach nur zu nicken. Jasmin ließ ihre Haare wieder los und sagte: "Gut, dann hätten wir das auch geklärt."

Sie griff nach den Taschen und hob sie auf. Die Tasche mit dem Zelt war nicht sonderlich schwer, die andere hatte jedoch mehrer Kilo und sie war froh, dass die Lichtung nicht zu weit entfernt war. Sie drehte sich um und ging auf die Büsche zu und wollte ihre Herrin zu der Lichtung führen. Als sie ein paar Schritte gegangen war, spürte sie einen leichten Zug auf dem Halsband und blieb stehen. Sie drehte ihren Kopf nach hinten, um einen Blick auf ihre Herrin zu werfen. Denn sie hatte offensichtlich wieder etwas falsch gemacht, ansonsten würde Jasmin sie schließlich nicht zurückhalten. Jasmin grinste jedoch nur über das ganze Gesicht und nickte ihr zu. "Es ist alles in Ordnung, nur zu, los!", sagte ihre Herrin, ohne das ihr Grinsen dabei schmaler wurde. Gut, ihre Herrin wollte offensichtlich mehr zur Lichtung gezogen werden, als geführt, aber das würde sie schaffen, schließlich würde sie dafür dann auch belohnt werden. Entschlossen ging sie auf die Büsche zu, Jasmin im schlepptau. Sie drückte sie beiseite und schlüpfte in den Wald hinein. Jasmin folgte ihr, ließ aber immer eine Spannung auf der Lederleine, damit sie wusste, wer hier wen kontrollierte.

Nach wenigen Minuten in denen sie durch den Wald geschritten waren, ohne miteinander zu sprechen, kamen sie schließlich zu dem Dickicht, welches die Lichtung umgab. Sie trat entschlossen hindurch, wobei die Äste sie an den Händen und Beinen leicht aufkratzten. Jasmin folgte ihr ohne große Verzögerung und kam neben ihr zum stehen.

Jasmin ließ ihren Blick über die Lichtung schweifen und verschaffte sich einen Überblick.

"Ja, da muss ich dich wirklich loben, du hast einen sehr schönen Platz ausgesucht!", sagte sie und drehte sich zu ihrer Sklavin um und lächelte sie an. "Ich bin sehr zufrieden mit dir Kleine."

Sie sah ihre Herrin an und nickte, langsam tat ihr der Arm weh, mit dem sie die schwere schwarze Tasche trug.

"Du wirst dort drüben das Zelt aufbauen.", sagte Jasmin und ging los. Dieses mal zog sie ihre Sklavin hinter sich her, zu der gewünschten Stelle. Es war genau dort, wo das hohe Gras aufhörte und der Strand begann.

"Bau es so in der Wiese auf, dass der Eingang genau am Strand liegt. Du weißt ja wie das geht oder?", sagte Jasmin zu ihr.

Sie sah ihre Herrin nur mit einem verwirrten Blick. Sie sollte das Zelt ganz alleine aufbauen? Ohne Hilfe? Und woher zum Teufel sollte sie wissen, wie man dieses Zelt aufbauen sollte? Aber bevor sie einen dieser Gedanken auch nur laut aussprechen konnte, redet Jasmin schon wieder weiter.

"Es liegt ja eine Anleitung dabei, du wirst das schon schaffen! Also los, worauf wartest du?". Nach diesen Worten ließ sie die Lederleine los und bewegte sich zum Wasser hin.

"Was werdet ihr während dessen tun Herrin?", brachte sie endlich heraus um ihr Schweigen zu beenden.

"Ich werde mich abkühlen und waschen, schließlich habe ich bei der Fahrt hierher geschwitzt, also habe ich es mir ja auch verdient! Und wenn ich fertig bin, will ich dass das Zelt steht, ist das klar?", sagte Jasmin ohne sich nach ihrer Sklavin umzudrehen.

Verdient? Fuhr es ihr durch den Kopf. Sie hatte das ganze Zeug getragen und schwitzte auch am ganzen Körper, sie hatte es sich wohl genauso verdient. Aber anstatt diese Gedanken laut auszusprechen, sagte sie nur: "Ja Herrin!". Dann ließ sie die Taschen neben sich auf den Boden fallen. Dann sah sie Jasmin an, als sie langsam das Oberteil auszog und dann ihre Hose aufknöpfte und sie dann zu Boden fallen ließ. Sie konnte ihre Herrin nur mit offenem Mund anstarren, als sie den perfekten nackten Körper ihrer Herrin sah. Jasmin trug offensichtlich auch keine Unterwäsche und stieg aus der am Boden liegenden Hose und bewegte sich langsam ins Wasser, ohne sich noch einmal nach ihrer Sklavin umzudrehen.

Als Jasmin ganz im Wasser war, konnte sie sich langsam von dem wunderschönen Anblick lösen und kniete sich hin um das Zelt aufzubauen. Sie würde sich beeilen, dachte sie. Wenn sie fertig war, bevor ihre Herrin aus dem Wasser kam, dann würde sie auch endlich bekommen was sie verdiente.