KAPITEL 6


"Knie dich hin!", befahl Jasmin mit strengen Tonfall, während sie das pinke Ding am langen Stiel festhielt und auf und ab baumeln ließ.

Sie kam der Aufforderung sofort nach und ließ sich mit den Knien in den Sand fallen, sodass sie vor ihrer Herrin kniete. Dann sah sie erwartungsvoll zu ihr auf.

Herrin Jasmin blickte mit einem breiten grinsen zu ihr hinab. "Leg die Hände auf deinen Rücken!", befahl sie ihrer Sklavin und diese gehorchte ohne zu zögern. Dann legte Jasmin den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund. Sie ließ das pinke Ding langsam in ihrem Mund verschwinden, zuerst das dicke Ende und dann den Stiel. Jasmin ließ das Ende los und verschloss den Mund. Dann sah sie wieder mit einem Grinsen ihre Sklavin an, die einfach nur mit offenem Mund im Sand kniete. Was hatte ihre Herrin jetzt bloß vor, dachte sie sich.

Jasmin drehte sich jedoch zu ihrer Verwunderung einfach um und ging los. Zuerst war sie verwirrt, aber dann erkannte sie, dass ihre Herrin zu der Tasche neben dem Zelt ging. Sie hockte sich neben der Tasche hin und kramte darin. Sie konnte zuerst nicht erkennen nach was ihre Herrin suchte, sie schien es jedoch gleich gefunden zu haben. Jasmin richtete sich wieder auf und drehte sich um und ging wieder in Richtung ihrer Sklavin. Jetzt hielt sie zwei Paar lederne Fesseln in der Hand. Je zwei Manschetten waren über eine kurze Kette miteinander verbunden. Als ihre Herrin bei ihr angekommen war, blieb sie jedoch nicht stehen, sondern ging an ihr vorbei. Sie wagte nicht sich umzudrehen und ihr nach zu blicken. Zu deutlich war der Schmerz in ihrer Wange noch zu spüren und die Lust ihre Herrin weiter zu verärgern hielt sich in Grenzen.

Sie hörte wie die Fesseln hinter ihr in den Sand geworfen wurden, dann packte Jasmin ihren rechten Arm und zog ihn vom Körper weg. Sie spürte einen leichten Schmerz in der Schulter, da ihre Herrin ihr leicht den Arm verdrehte, versuchte sich jedoch nichts anmerken zu lassen. Sie spürte wie Herrin Jasmin die Ledermanschette um ihr Handgelenk legte und fest zusammen zog. Das Leder war einerseits etwas hart, jedoch schmiegte es sich auch perfekt passend um ihr Handgelenk.

Als ihre Herrin den Verschluss zugemacht hatte, packte sie ihr linkes Bein am Knöchel und zog es mit wucht vom Körper nach außen. Sie wäre beinahe nach vorne über gefallen, aber Jasmin packte ihre Haare und hielt sie daran fest. Sie stöhnte leicht auf über den Schmerz den der Zug an ihren Haaren verursachte, bemühte sich aber nicht zu schreien oder wild mit den Armen zu wirbeln und ließ sie weiterhin am Rücken, schließlich wollte sie den Befehlen ihrer Herrin nicht zuwiderhandeln.

Jasmin ließ ihre Haare los, als sie sich wieder stabilisiert hatte und gab ihr dann einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Offensichtlich als Strafe dafür, dass sie fast umgefallen wäre, sagte jedoch nichts, was ihre Sklavin zuerst verwunderte. Dann kam ihr in den Sinn, dass Herrin Jasmin wahrscheinlich noch das pinke Ding im Mund hatte und deswegen nichts sagen konnte.

Sie spürte wie Herrin Jasmin ihren rechten Arm zum linken Knöcheln hinunter zog und dann die zweite Manschette um ihren Knöchel band. Jetzt war ihr rechter Arm am Rücken diagonal an ihren linken Knöchel gebunden und sie musste ihren Oberkörper leicht nach hinten beugen um den Zug auszugleichen, welchen diese Stellung erzeugte. Dann packte Jasmin ihr linkes Handgelenk und legte die andere Fessel um ihr Handgelenk und verband es anschließend mit ihrem rechten Knöchel.

Als ihre Herrin fertig war kniete sie breitbeinig im Sand. Ihre Arme waren über Kreuz am Rücken mit den Knöcheln verbunden und sie lehnte mit dem Oberkörper etwas nach hinten. Jasmin fuhr mit ihren Händen sanft an ihren Hals, jedoch zuckte sie trotzdem etwas zusammen, da die Berührung am Hals sie überraschte. Ihre Herrin strich alle ihre Haare, die wild von ihrem Kopf hingen, nach hinten, sodass ihr Gesicht frei zu sehen war und alle Haare hinten an ihrem Rücken hinunter hingen. Dabei strich sie sanft über den Hals ihrer Sklavin, vorbei an dem Halsband das sie immer noch trug. Sie genoss die sanfte Berührung ihrer Herrin und schloss leicht die Augen dabei.

Sie merkte nicht wie Jasmin mit der der anderen Hand das Ende der Leine nahm und langsam um ihre Hand schlang, so konzentriert war sie auf die Berührung der anderen Hand. Daher traf es sie mit noch größerer Wucht, als Jasmin die Leine mit einem Ruck nach unten zog und es ihr den Kopf in den Nacken riss, während Jasmin mit der anderen Hand sie am Hals packte.

Sie musste würgen, sie hatte das verlangen zu husten, konnte es aber nicht, da sie nicht genug Luft in der Lunge dazu hatte, daher kam nur ein leichtes gurgeln und keuchen aus ihrem Mund.

Jasmin kam mit ihren Lippen nah an ihr Ohr heran und flüsterte ihr sanft folgende Worte zu: "Jetzt gehörst du ganz mir und sonst niemanden!". Der sanfte Hauch der Stimme ihrer Herrin ließ sie das würgen vergessen und sie bekam fast am ganzen Körper eine Gänsehaut.

So schnell Jasmins Kopf neben dem ihren war, so schnell war er auch wieder verschwunden. Sie band die Leine ihrer Sklavin straff hinter ihrem Rücken an den Arm- und Beinfesseln fest, um so die überstreckte Haltung zu fixieren. Dann stand Jasmin wieder auf und trat neben ihre Sklavin, so dass diese sie sehen konnte, wie sie neben ihr stand und auf sie herab blickte.

Sie verfolgte mit den Augen ihre Herrin, wie sie neben ihr stand und das pinke Ding nun am langen Ende in der einen Hand hielt und das dicke Ende in die Handfläche der ander klopfte. Immer wieder ließ sie diese überdimensionale Kaulquappe in ihre Hand klopfen.

Jasmin betrachtete ihre Sklavin, wie sie gefesselt und mit breiten Beinen im Sand kniete. Diese sah sie mit einem Blick voller Erwartungen und etwas Angst an, was ihr wohl als nächstes bevorstehen würde.

Jasmin stellte sich jetzt vor ihre Sklavin hin und ging ganz nah an sie heran, sodass sie den warmen und sanften Körper ihrer Herrin an dem ihren fühlen konnte. Sie genoss die Berührung und die Nähe zu ihrer Herrin so sehr, dass alle Gedanken, in ihrem Kopf daran was wohl als nächstes passieren würde, verschwanden.

Jasmin legte dann den Kopf in den Nacken und hielt das rosa Ding vor ihrem Kopf in die Luft. Wie eine Schwertschluckerin ihr Schwert, ließ sie das rosa Ding in ihrem Mund verschwinden. Dann sah sie wieder ihre Sklavin an und ein breites Grinsen erfüllte ihr Gesicht. Dann begann Jasmin langsam in die Hocke zu gehen, wobei ihr Körper langsam an dem ihrer Sklavin entlang glitt, die vor Erregung durch die Berührung leicht zitterte.

Als Jasmin so vor ihr hockte, dass ihre Köpfe auf gleicher Höhe waren, begann sie noch mehr zu zittern, als sich ihre Nippel langsam berührten und einander streiften. Doch anstatt inne zu halten und die Berührung zu genießen sank ihre Herrin langsam immer weiter hinab. Erst als sie auf Höhe ihrer Nippel war, hielt Jasmin inne. Sie hob die Hände und berührte sanft mit den Fingerspitzen ihre Brüste. Langsam kreisten ihre Zeigefinger um den Ansatz ihrer Brüste und bei jeder Umrundung wurde der Kreis kleiner.

Sie konnte ihre Herrin zwar nicht mehr sehen, da ihr Kopf so weit in den Nacken gezogen war, dafür erlebte sie die sinnliche Berührung ihrer Herrin um so mehr. Sie atmete schwer und ihr Herz raste förmlich, als die Finger ihrer Herrin langsam ihren Nippeln immer näher kamen und sie schließlich berührten. Ihre Nippel waren extrem hart von der Erregung die von Herrin Jasmin ausgingen, dass sie der Überzeugung war, dass sie noch nie härter gewesen waren in ihrem Leben. Auch Jasmin schien das zu bemerken, denn sie nahm die Nippel jetzt zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie leicht zusammen, als würde sie prüfen wie hart sie waren.

Dann ohne jede Vorwarnung löste sich Jasmin komplett von ihr. Sie wollte sich mit dem Oberkörper nach vorne beugen um die Berührung ihrer Herrin nicht zu verlieren, konnte es jedoch nicht, so wie sie gefesselt war.

Dann hörte sie wie sich Jasmin vor ihr in den Sand legte und spürte wie ihre Hände ihre Oberschenkel berührten. Jasmin hatte sich am Rücken vor ihre Sklavin hingelegt, mit dem Kopf zu ihr hin. Jetzt zog und schob sie ihre Oberkörper in Richtung der gespreizten Beine ihrer Sklavin, bis ihr Kopf genau unter ihrem Körper hatte und sich die feuchte Pussy ihrer Sklavin ansehen konnte.

Sie spürte die Berührung des Kopfes ihrer Herrin an der Innenseite ihrer Oberschenkel und begann am ganzen Körper zu zittern. Die Erregung der ganzen Situation ließ die Flüssigkeit in ihrer Pussy nur so fließen und sie spürte wie sich langsam ein Tropfen davon löste. Sie konnte nicht sehen wie er in den geöffneten Mund ihrer Herrin fiel und sie konnte auch nicht sehen mit welchem Genuss sie ihn auffing. Dann streckte sie die Zunge heraus und berührte vorsichtig den Kitzler ihrer Sklavin um dann einmal von vorne nach hinten über die Pussy ihrer Sklavin zu lecken. Diese war von der Berührung der Zunge ihrer Herrin so überwältigt, dass das Zittern immer stärker wurde und sie dagegen ankämpfen musste, nicht alle Kraft zu verlieren und mit vollem Gewicht auf ihre Herrin zu sacken.

Jasmin löste die Zunge wieder von der Pussy ihrer Sklavin und sah sich mit einem Grinsen im Gesicht an, wie der Pussy Saft über die prallen Schamlippen ihrer Sklavin lief und sich am tiefsten Punkt zu sammeln begann.

Herrin Jasmin presste dann den Mund auf die Pussy und versuchte möglichst viel davon zu bedecken und begann daran zu saugen. Sie schien förmlich jeden Tropfen des köstlichen Saftes aufsaugen zu wollen, der aus ihrer wehrlosen Sklavin tropfte und unterstütze das ganze noch, indem sie mit ihrer Zunge vorsichtig in die Pussy hinein stieß und sie wieder herauszog und es immer wieder wiederholte.

Als ihre Herrin den Mund auf ihre Pussy presste sackte sie leicht nach unten so überwältigt war sie von dem Gefühl. Sie richtete sich sofort wieder auf, so gut es ihr mit ihren zitternden Beinen gelang. Sie verdrehte die Augen und begann leicht zu stöhnen. Sie blendete alles um sich herum aus, verdrehte die Augen und fühlte nur mehr den Mund ihrer Herrin, wie er ihre Pussy umschloss und ihre Zunge die langsam in die nasse Pussy eindrang, nur um kurz darauf wieder heraus zu gleiten, damit sie gleich wieder sanft aber doch forsch hinein zu gleiten. Die Arme ihrer Herrin hoben sich zu ihren Brüsten und begann sanft sie zu massieren, während Jasmins Zeigefinger über ihre nun steinharten Nippel strichen.

Sie stöhnte immer lauter, wobei es ihr egal war ob sie hier auf der Lichtung jemand hörte, denn solche Dinge waren ihr im Moment alle egal. Sie war schon kurz vor dem Orgasmus, obwohl nur wenige Augenblicke vergangen waren, als ihre Herrin angefangen hatte ihren Pussysaft auszusaugen. Ihr ganzer Körper begann zu zittern, als sie plötzlich etwas größeres und ein weniger härteres als die Zunge ihrer Herrin spürte, das langsam im Mund ihrer Herrin an ihre Pussy gedrückt wurde und dann mit einem überwältigenden Gefühl in sie eindrang. Sie stöhnte nun sehr laut auf und war sehr kurz vor dem Orgasmus, jedoch als das Ding eingedrungen war, löste ihre Herrin den Mund von ihrer Pussy und ließ auch ihre Brüste los. Jasmin rutschte unter ihrer Sklavin hervor und richtete sich langsam auf.

Sie hatte immer noch die Augen verdreht und atmete sehr schwer. Auch wenn sie nicht gekommen war, hatten sie die Gefühle so überwältigt, dass sie sich erst langsam wieder sammeln musste. Es dauerte einige Augenblicke bis sie die Augen wieder öffnen konnte um sich nach ihrer Herrin umzublicken. Sie sah Herrin Jasmin dann sofort, sie stand nämlich direkt neben ihr, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, das jedoch von der Nase abwärts komplett nass war. Es war ihr sofort klar, dass sie dafür verantwortlich war, dass ihre Herrin komplett nass war, denn schließlich konnte sie es spüren wie ihre nasse Pussy immer noch tropfte und sie war sich sicher, dass sich langsam eine Pfütze mit Pussysaft unter ihr sammelte. Jasmin leckte sich sinnlich über die Lippen, um noch möglichst viel des köstlichen Saftes zu erreichen und noch zu genießen.

Dann ging sie zu ihrer Sklavin hin und stellte sich neben ihren Kopf hin und beugte sich zu ihr hinab. Jasmin packte mit der einen Hand ihr Haare mit der anderen ihren Hals, beides sehr schroff, sodass es ihren Kopf leicht nach hinten drückte. Dann küsste Herrin Jasmin ihre Sklavin. Sie steckte ihr ihre Zunge tief in den Mund und spielte mit der Zunge ihrer Sklavin. Sie schmeckte ihren eigenen Pussysaft noch im Mund ihrer Herrin und ließ Jasmin einfach mit ihrer Zungentechnik die ihre verwöhnen. Wobei sie es kaum erwarten konnte, wenn ihre Herrin die Zunge wieder an andere Stell einsetzen würde.

Sie küssten sich eine gefühlte Ewigkeit, so sehr genoss sie es. Sie vergaß ihre ungewohnte Haltung in der sie gefesselt war, oder den festen Griff ihrer Herrin an den Haaren und ihrer Kehle. All die Anstrengungen und das unangenehme ware vergessen. Das war endlich die Belohnung auf die sie gewartet hatte.

Dann löste sich Jasmin von ihrem Mund, aber nur um wenige Zentimeter davon entfernt inne zu halte und sie anzulächeln.

"Du schmeckst ganz schön gut Kleine.", sagte Herrin Jasmin mit einem sehr breiten Grinsen und man konnte in ihrem Gesicht sehen, dass sie es ernst meinte und es ihr sehr gefiel.

Sie musste sich zuerst sammeln und war sich gar nicht sicher, ob sie überhaupt eine Antwort zustande bringen würde. Herrin Jasmin erwartete wahrscheinlich jedoch keine, denn sie richtete sich auf und ging von ihrer Sklavin weg in Richtung ihrer Kleidung, die immer noch im Sand lag. Elegant schritt Jasmin auf ihr Ziel zu und sie konnte ihr einfach nur mit offenem Mund nachblicken.

Jasmin bückte sich und streckte ihrer Sklavin provokant den perfekt geformten hintern entgegen, an dem noch etwas Sand klebte. Zu gerne würde sie jetzt zu ihrer Herrin gehen und den Sand von ihren Hintern klopfen. Ihn sanft berühren und einfach nur die sanfte Haut berühren.

Jasmin griff nach dem Handtuch und wischte sich zuerst mit den Handtuch ihr Gesicht ab und warf es dann wieder auf den Boden. Dann griff sie nach ihrer Hose und hob sie hoch und zog sie ihr Smartphone aus der Tasche. Dann ließ sie die Hose wieder fallen und drehte sich halb um, sodass ihre Sklavin genau sehen konnte, dass sie begann darauf herum zu tippen.

Etwas Ärger stieg in ihr auf. Zuerst hatte Jasmin sie gefesselt, dann so geil gemacht wie sie wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben gewesen war und dann kurz bevor sie den vielleicht besten Orgasmus ihres Lebens hatte, hatte sie aufgehört und spielte jetzt an ihrem Smartphone herum?

In dem Moment wo diese Gedanken in ihr hoch kamen und kurz bevor der Ärger darüber das Kommando in ihrem Körper von der Geilheit übernehmen konnte, drehte sich Herrin Jasmin ganz zu ihr um und sah sie mit einem amüsierten Grinsen an.

Ihre Herrin kam jetzt wieder zu ihr, wobei sie einen Fuß nahezu perfekt vor den anderen setzte und ihre Brüste leicht auf und ab hüpften bei jedem Schritt. Sie blieb neben ihrer Sklavin stehen und stemmte die Hand mit dem Smartphone in die Hüfte und mit der anderen Hand fuhr sie sich zum Gesicht und hielt den Zeigefinger vor dem Mund, als müsse sie überlegen, was sie als nächstes tat. Aber sie war sich sicher, dass Herrin Jasmin immer genau wusste was sie tat und was sie als nächstes tun würde. Dann hob Jasmin ihr Smartphone hoch und tippte kurz darauf und dann drehte sie es es herum, dass sie das Display sehen konnte.

"Weißt du was das ist?", fragte Herrin Jasmin sie mit einem amüsierten Tonfall, der zeigte dass sie davon ausging, dass ihre Sklavin keine Ahnung hatte und dies war auch so. Sie sah am Display eine App mit mehreren Knöpfen und eine Art Diagramm, das ganze in schwarz und pink gehalten. Sie schüttelte verwirrt den Kopf. Sie kannte zwar viele Apps, aber eben bei weitem nicht alle.

Jasmin zog das Smartphone wieder von ihr weg und sah wieder selbst auf das Display. "Dachte ich mir doch.", sagte sie mit einem abfälligen Tonfall. "Das ist die Steuerung von unserem kleinen pinken Freund!", und mit diesem Worten schien ihr Grinsen noch breiter zu werden.

Sie blickte Herrin Jasmin verwirrt an. Wer bitte war ihr kleiner pinker Freund? Sie strengte sich an und dachte nach was Herrin Jasmin wohl meinen konnte. Dann fiel es ihr auf und sie spürte es jetzt auch. Die übergroße pinke Kaulquappe war nirgends mehr zu sehen. Sie war so feucht und von ihrer Geilheit überwältigt, dass sie es erst jetzt spürte. Herrin Jasmin hatte, als sie an ihr geleckt und gesaugt hatte, die Kaulquappe in ihre Pussy gesteckt. Erkenntnis breitete sich in ihrem Gesicht aus und als Herrin Jasmin das sah, nickte sie und sagte: "Oh Ja!".